20.10.20

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Rückenwind für PIA Automation Austria

Die von PIA gelieferte Qualität wurde nun mit dem „Supplier Excellence Award“ ausgezeichnet.

PIA Automation Austria versorgt bereits seit vielen Jahren American Axle & Manufacturing, einen der weltweit führenden Automobilzulieferer im Bereich des Antriebsstrangs, mit Produktionsanlagen und Präzisionsmesssystemen. Dafür wurden die Experten mit dem "Supplier Excellence Award" ausgezeichnet.

"Diese Auszeichnung von einem unserer Schlüsselkunden zu erhalten, erfüllt uns nicht nur mit Stolz, sondern gibt der gesamten Belegschaft Rückenwind für unsere Fahrt auf einer gegenwärtig rauen See", berichtet Nikolaus Szlavik, Geschäftsführer von PIA Automation Austria.

In Europa und Nordamerika zählt PIA zu den Marktführern bei der Herstellung von Produktionsanlagen für Antriebsstrangkomponenten. Sowohl bei Fahrzeugherstellern als auch führenden Automobilzulieferern wird das Powertrain-Production-System von PIA seit vielen Jahren erfolgreich eingesetzt. So auch bei American Axle & Manufacturing (AAM), einem der weltweit größten Tier 1-Lieferanten im Bereich Powertrain mit Sitz in Detroit.

Produktionsanlagen von PIA überzeugen – neben ihrer Qualität und Präzision – durch ihre Verlässlichkeit. Damit das so bleibt, bietet PIA mit modular konfigurierbaren Customer Service Produkten professionelle Lösungen für eine optimale Anlagenverfügbarkeit an. Der Bedarf im Servicebereich steigt zunehmend und um dies weiter auszubauen und um neue Impulse zu setzen, verstärkt seit August Andreas Stugger als Head of Sales & Customer Service den Standort in Grambach. Darüber hinaus übernahm der promovierte Wirtschaftsingenieur die Geschäftsführung der PIA Automation Service DE GmbH in Erfurt und Esslingen.

Foto: © PIA Automation

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20.10.20

© Pro²Future

Forschungsprojekte bei Pro²Future

Pro²Future beschäftigt sich mit kognitiven Produkten und Produktionssystemen der Zukunft.

Durch den fortschreitenden Wandel, getrieben durch die Digitalisierung und die Anforderungen der Industrie 4.0, werden Produkte und Produktionssysteme der Zukunft kognitive Eigenschaften und Fähigkeiten besitzen, die in unseren Abteilungen und Labors von unseren ForscherInnen entwickelt werden.

Was zeichnet Ihre Institution aus?

Pro²Future zeichnet sich vor allem durch die interdisziplinäre Kollaboration zwischen Informatik, künstlicher Intelligenz, Elektrotechnik und Maschinenbau aus. In Forschungsprojekten agieren wir als Schnittstelle zwischen universitärer Forschung und industrieller Anwendung mit tiefgehender Kompetenz im Bereich Digitalisierung industrieller Produkte und der Vernetzung mit den Produktionssystemen. Wir sehen uns als Inkubator der digitalen Transformation.

In welchen Bereichen werden die Schüler/Studenten ausgebildet?

Unsere Studenten erlangen durch die Mitarbeit in den interdisziplinären Forschungsprojekten ein sehr breites technisches Wissen in den Disziplinen Informatik, künstlicher Intelligenz, Elektrotechnik und Maschinenbau. Zusätzlich werden unsere Studenten von den Professoren der unterschiedlichen Institute (hauptsächlich TU Graz und JKU Linz) in den spezifischen Disziplinen betreut, in denen sie auch ihre Masterarbeiten sowie Dissertationen verfassen.

Welche Projekte stechen besonders hervor?

WorkIT & GUIDE (Area 1), A2PS & APS.net (Area 2), ConMon & SINPRO (Area 3), Simatic Failsafe (Area 4.1), ASP & ACTION (Area 4.2)

Wie sehen Sie die Zukunft der Automatisierungstechnik?

Die Vollautomatisierung ist in einigen Bereichen schon Realität, vor allem dort, wo hohe Stückzahlen des gleichen Produkts hergestellt werden. Ein großer Anteil der österreichischen produzierenden Unternehmen stellt jedoch Produkte in klein und mittelgroßen Serien her. Dafür müssen sich die Produktionssysteme schnell wandeln und flexibel gestaltet sein. Der intelligenten Automatisierung mit kognitiven Elementen, welche sich an die herzustellenden Produkte anpasst, kommt hierbei eine Schlüsselrolle zu.

Arbeiten Sie mit Unternehmen im Bereich Automatisierungstechnik zusammen? Wenn ja, mit welchen?

AVL List, Primetals Technologies Austria, Siemens, Wacker Neuson, AZO, KEBA AG, Trumpf, D-ARIA, Fuchshofer, Magna Steyr, Bosch, …

Wieso sind Sie Mitglied in der Plattform Automatisierungstechnik? Bzw.
was erwarten Sie von der Plattform Automatisierungstechnik?

Wir wollen die Zukunft der Automatisierung mitgestalten: Zum einen betrifft das die Aus- und Weiterbildung von jungen Forscherinnen, zum anderen möchten wir die Verwendung und Implementierung kognitiver Elemente (AI & Machine Learning, Wearable Sensors, …) in Produktionsanlagen sowie die Vernetzung von Produkten mit Produktionsprozessen weiter antreiben.

Fact Box:

Gründungsjahr: 2017

Anzahl Studierende: 26 Studierende

Ausbildungsrichtung: Universitäres Forschungszentrum

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20.10.20

© magna

Projekt Suspicion: Industrieroboter effizienter nutzen

In einem gemeinsamen EU-geförderten Projekt werden Fraunhofer Austria, JOANNEUM RESEARCH und craftworks Industrieroboter gestalten, die die Produktion bei Magna Steyr noch ausfallsicherer machen.

Die Automobilproduktion ist ein hochgradig optimierter Industriezweig, in dem verschiedenste Fertigungsschritte nahtlos und in enger zeitlicher Abfolge aneinander anschließen. Jede Verzögerung einer Maschine wirkt sich unmittelbar auf alle folgenden und vorhergehenden Arbeitsschritte aus – entsprechend weitreichenden Schaden richten Stillstände durch Fehlfunktionen von Maschinen im Betrieb an. Solche Fehlfunktionen in Zukunft vorherzusehen und Stillstände zu verhindern, ist das Ziel der Forscherinnen und Forscher im Projekt „SUSPICION“. Projektleiter Fraunhofer Austria und die Projektpartner JOANNEUM RESEARCH und craftworks werden Daten von Robotern des Automobilherstellers Magna Steyr analysieren und mittels KI mögliche Zusammenhänge zwischen Maschinenparametern und Ausfällen ermitteln. Gefördert wird das ambitionierte Forschungsprojekt durch das Horizon 2020 Programm der Europäischen Union über das Programm ESMERA.

SUSPICION – Verdacht – nennen die Forscherinnen und Forscher unter der Leitung von Fraunhofer Austria-Mitarbeiterin Titanilla Komenda das Projekt. Den Verdacht, dass ein Maschinenausfall unmittelbar bevorstehen könnte, erhalten die Projektpartner aus ihren Analysen von Sensordaten, die im Werk von Magna Steyr zehn Mal pro Sekunde alle wesentlichen Informationen über den Zustand des Roboters festhalten. Wie die Sensordaten genau mit der Ausfallswahrscheinlichkeit und der Art der Fehlfunktion zusammenhängen, welche Daten die meiste Aussagekraft besitzen, und welche Änderungen man im Betrieb und bei der Wartung der Maschinen vornehmen kann, um Fehlfunktionen zu verhindern, ist Gegenstand ihrer laufenden Forschungen. Schlussendlich soll eine Künstliche Intelligenz die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Produktion vorwarnen, wenn die Sensordaten einen bevorstehenden Ausfall befürchten lassen.

Doch auch im regulären Betrieb kann die Software wertvolle Hilfestellung bieten. „Wir sehen in unserer Arbeit mit Robotern, dass es den Menschen oft nicht leichtfällt, die geeigneten Parameter zu finden, unter denen der Roboter optimal funktioniert. Auch hier kann man ansetzen, um Fehlfunktionen im Vorhinein zu vermeiden“, erklärt Projektleiterin Titanilla Komenda. „So wie ein modernes Auto dem Menschen vorschlägt, in den nächsthöheren Gang zu schalten, um den Motor im richtigen Tourenbereich zu fahren, so wird unsere Software auf Basis unserer Ergebnisse Empfehlungen zu den richtigen Einstellungen für den Roboter abgeben. Denn oft sehen wir, dass zum Beispiel eine winzige Änderung in der Beschleunigung des Greifarms schon große Verbesserungen in der Lebensdauer bringen und Ausfälle vermeiden kann. Die KI wird ermitteln, wenn die Belastung zu groß und eine Fehlfunktion riskiert wird“, fügt sie hinzu.

Im Jänner 2021 werden die Forscherinnen und Forscher erste Ergebnisse vorlegen. In einer etwaigen zweiten Projektphase wollen sie dann einen Demonstrator entwickeln, der in realen Umgebungsbedingungen arbeitet. Das Forscherteam rechnet damit, dass durch das Projekt am Ende seiner zweiten Phase eine um ein bis drei Prozent höhere Systemverfügbarkeit erzielt werden kann. Gleichzeitig können sich die Wartungskosten um 10-15 Prozent reduzieren.

Weitere Infos zum Projekt

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20.10.20

© AUTOFORCE Automations GmbH

Doppelter Grund zur Freude bei AUTFORCE

Das 20-jährige Firmenjubiläum und den Einzug ins neue Firmengebäude in Lebring-St. Margarethen feierte die AUTFORCE Automations GmbH am 18. September 2020.

Dieser Schritt in eine erfolgreiche Zukunft, lässt das Unternehmen trotz der aktuellen Krise positiv neuen Herausforderungen entgegenblicken. Als kompetenter Partner im Bereich der Automatisierungstechnik freut sich AUTFORCE bereits auf neue, spannende Projekte.

Die Autforce Automations GmbH hat sich in den zwei Jahrzehnten ihres Bestehens als zuverlässiger Partner der produzierenden Industrie einen Namen gemacht. Dank der Kernbereiche Maschinenbau, Automatisierungstechnik und Software wird den Kunden vom Komplettanbieter aus Lebring-St. Margarethen bestmögliches Service geboten.

Hier geht's zum Artikel von Leibnitz Aktuell

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Das Projekt wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung kofinanziert. Nähere Informationen zu IWB/EFRE finden Sie auf www.efre.gv.at.

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07.10.20

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Internet fürs Homeoffice: Achtung, Sachbezug droht!

Lohnsteuerliche Behandlung beruflich genutzter Internetanschlüsse in Wohnungen.

Wussten Sie, dass es steuerrechtlich einen Unterschied macht, ob Unternehmen ihren Mitarbeitern fürs Homeoffice einen mobilen Router oder aber einen Internetanschluss per Leitungssystem wie Glasfaser oder ISDN zur Verfügung stellen?

Wenn ein Arbeitgeber in seinem Namen und auf seine Kosten am Wohnsitz des Arbeitnehmers einen Internetanschluss zur Verfügung stellt bzw. einrichten lässt, den dieser für betriebliche Zwecke und fallweise auch privat verwenden darf, ist zu unterscheiden:

Handelt es sich um die Zurverfügungstellung eines mobilen Internetanschlusses (beispielsweise einen mobiler Router) und ist der Arbeitnehmer überwiegend im Homeoffice tätig, ist für eine allfällige Privatnutzung und der damit zusammenhängenden laufenden Internetkosten kein Sachbezugswert anzusetzen (siehe dazu analog Rz 214 und 214a).

Ist demgegenüber eine bauliche Maßnahme für den Internetanschluss notwendig (Anschluss an ein Leitungssystem wie Glasfaser oder ISDN) oder werden laufende Internetkosten über ein stationäres Verteilungsgerät (Modem) vom Arbeitgeber übernommen, stellen sowohl die Kosten für die Herstellung des Internetanschlusses als auch die laufenden Internetgebühren einen geldwerten Vorteil dar, für den ein Sachbezugswert anzusetzen ist. In diesen Fällen kann in den privaten Räumlichkeiten eine ausschließliche betriebliche bzw. berufliche Abgrenzung nicht vorgenommen werden. Mangels ausdrücklicher Befreiung liegen daher steuerpflichtige Einnahmen vor.

Dasselbe gilt auch für Fälle, in denen der Arbeitgeber die Kosten für einen bereits vorhandenen Internetanschluss übernimmt oder gar eine Ummeldung vom Arbeitnehmer auf den Arbeitgeber vorgenommen wird.

Im Gegenzug stellt in dieser Konstellation der berufliche Anteil abzugsfähige Werbungskosten für den Arbeitnehmer dar.

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06.10.20

© Karin Bergmann

Die Steiermark als Innovationsmotor

Die Branche der Industrieelektronik fordert stätige Weiterentwicklungen und Innovationen. Die Firma Windisch Elektro Technik GmbH (WIET) realisiert seit mittlerweile 20 Jahren Projekte im Bereich der Industrieelektronik. Als Einzelunternehmen von Enrico Windisch, einem der Geschäftsführer, gegründet, zählen heute über 120 Mitarbeiter zum Unternehmensnetzwerk. Wir haben für Sie nachgefragt, wie die Geschäftsführung von WIET die Zukunft der Automatisierungstechnik sieht.

In über 20 Ländern ist die Windisch Elektro Technik GmbH mit ihren Projekten im Bereich der Industrieelektronik vertreten. Ihr Expertenstatus wurde schon vor vielen Jahren in den Bereichen Anlagen-, Gebäude- und Kältetechnik erreicht. Die Stärken der Firma WIET liegen ganz klar in der Mischung aus der Erfahrung langjähriger Mitarbeiter und den Technikern der neuen Generation.

Wo liegen die Berührungspunkte mit der Automatisierungstechnik?

WIET: Für uns steht nicht der Gesamtanlagenbau im Fokus. Unsere Spezialisierung liegt im Bereich Steuerungs- und Regeltechnik in der Automatisierung mit einem klaren Blick auf das Wesentliche. Begonnen wurde mit dem Steuern von kleinen Kälteanlagen. Jetzt sind es komplexe Regelungsanlagen in den Bereichen Gebäude, Großkälteanlagen, Pharmaindustrie, Maschinen- und Anlagenbau.

Wie sehen Sie die Zukunft der Automatisierungstechnik?

WIET: Schon heute zeigen Innovationen in der Fertigung, wohin die Reise führt. Das Tempo der globalen Automatisierung wird immer schneller. Intelligente Fabriken sind nur ein Teil der Zukunft, es wird auch bald für kleinere Serien möglich sein und dadurch eröffnen sich immer mehr Geschäftsfelder. Österreich und speziell die Steiermark als Innovationsmotor werden eine tragende Rolle in der Forschung und Entwicklung spielen.

Was ist das Besondere an Ihrem Unternehmen, wie heben Sie sich von der Konkurrenz ab?

WIET: Die Gliederung in unsere drei Teilbereiche: Anlagen-, Gebäude- und Kältetechnik machen uns vielseitig und verschaffen uns auch unterschiedliche Sichtweisen, die wir zum Vorteil unserer Kunden einsetzen. Wir sind zentraler Ansprechpartner für unsere Kunden und kurze Entscheidungswege ersparen Zeit und Kosten. Ein partnerschaftliches Miteinander spiegelt sich auch in den langjährigen Beziehungen mit Partnerfirmen wider, welche umliegende Randbereiche zu unseren Kernkompetenzen abdecken.

Welches Ihrer Projekte/Produkte sticht für Sie besonders hervor?

WIET: Der Konzern Magna ist weltweit unser größter Arbeitgeber im Bereich Automatisierungstechnik - ob in Bereichen der Gebäudeautomation im neuen Werk in Slowenien (Lackieranlage in Hoce) oder in Graz und Albersdorf im Bereich Anlagenbau. Hier wurden zahlreiche Gesamtanlagen mit weit über 100 SPS'n in den Bereichen Karosserierohbau und Fördertechnik verplant, verbaut, programmiert und vernetzt.

Wieso haben Sie sich dazu entschieden, Mitglied der Plattform Automatisierungstechnik zu werden? Was erwarten Sie sich davon?

WIET: Wir sehen uns als Teil eines Netzwerks für einen regen Austausch zwischen Gleichgesinnten. Das Bündeln von technischem Wissen mit dem Fokus auf Vielseitigkeit, soll uns neue Sichtweisen öffnen. Sich gemeinsam für einen starken Wirtschaftsstandort Steiermark einzusetzen und als Vorbild agieren, das ist der richtige Weg für die Zukunft.

Fakten zur Firma WIET:

Gründung:

1998 Einzelunternehmen Windisch Enrico Elektrotechnik
2003 Windisch Elektrotechnik GmbH

Mitarbeiter: 120

Unternehmensschwerpunkte: Industrieelektrotechnik in den Bereichen Anlagen-, Gebäude- und Kältetechnik

Standort: Berndorf 111, 8324 Kirchberg a.d.R.

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Fotocredit: Karin Bergmann

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24.09.20

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Silicon Austria Labs stärkt Zusammenarbeit mit steirischen Unternehmen

Silicon Austria Labs wurde nicht nur gegründet, um an elektronikbasierten Systemen (EBS) der Zukunft zu forschen, sondern auch um die Zusammenarbeit mit Industrieunternehmen zu fördern und somit den Wirtschafts- und Forschungsstandort Österreich zu stärken. Im Rahmen einer Roadshow zieht SAL nun durch das Land, um sich mit der Industrie auszutauschen und aktuelle Herausforderungen der EBS-Branche zu diskutieren.

Beim Roadshow-Stopp in Graz präsentierte sich Silicon Austria Labs rund 15 steirischen Betrieben, die entlang der Wertschöpfungskette elektronikbasierter Systeme arbeiten. In anschließenden World Cafés konnten die teilnehmenden Unternehmen mit Expertinnen und Experten von SAL aktuelle Herausforderungen und potentielle Kooperationen diskutieren.

SAL tourt durch Österreich

Das junge Forschungszentrum baut Kompetenzen in Graz, Villach und Linz auf und aus. In Graz entsteht mit dem SAL Building das Headquarter von SAL am TU Campus Inffeldgasse, wo künftig bis zu 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an innovativen Projekten arbeiten werden. Durch internationale Rekruitierung bringt SAL auch sogenannten „Brain Gain“ in die Steiermark und unterstützt so den Wirtschaftsstandort. „Silicon Austria Labs ist ein Vorzeigeprojekt für die bundesländerübergreifende Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Wir können durch das Forschungszentrum die in der Steiermark bestehenden Kompetenzen im Bereich der Mikroelektronik bündeln und so weiter ausbauen. Das ist essentiell, um die Chancen der Digitalisierung optimal zu nutzen. Ich freue mich, dass SAL nun durch Österreich tourt, um sich Unternehmen zu präsentieren und damit neue Kooperationen einzugehen“, so Wirtschafts- und Forschungslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl.

Gemeinsam forschen

„Mit unserer Roadshow möchten wir mit jenen Unternehmen ins Gespräch kommen, die wir mit unseren Forschungsleistungen unterstützen können“, erklärt SAL-Geschäftsführer Gerald Murauer. „Mit unserem innovativen Kooperationsmodell können wir gemeinsam an neuen Technologien forschen. Diese Synergien sind wichtig für die Stärkung des Forschungslandes Österreichs sowie für die Entwicklung der Silicon Austria Labs zu einem führenden Forschungszentrum“, so Murauer.

An der Weltspitze

Finanziert wird SAL vom Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK), dem Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie (FEEI) sowie den Ländern Steiermark, Kärnten und Oberösterreich. Das übergeordnete Ziel ist es, Österreichs internationale Sichtbarkeit und Wirkung im Bereich der Mikroelektronik und elektronibasierter Systeme zu steigern und Österreich zu einem attraktiven und führenden Forschungsstandort auszubauen: „Wir haben SAL gemeinsam mit den Bundesländern und dem Technologie-Ministerium gegründet, um der Forschung für und mit der österreichischen Industrie einen entscheidenden Impuls im Bereich der elektronischen Systeme zu geben. So können wir an die Weltspitze kommen bzw. dort bleiben. Die Veranstaltung in Graz hat für die steirische Industrie die Möglichkeit gegeben, SAL kennen zu lernen und auch bereits Ideen für Projekte zu besprechen“, so Lothar Roitner, Geschäftsführer des FEEI.

Reges Interesse

Das rege Interesse an der Roadshow zeigt, wie wichtig die Vernetzung von Forschung und Industrie ist: Durch Kooperationen können neue Technologien entwickelt und die Innovationskraft Österreichs besser gestärkt werden als ohne die Bündelung des vorhandenen Know-hows. Weitere Stopps der SAL-Roadshow sind für alle Bundesländer geplant.

DATEN & FAKTEN SILICON AUSTRIA LABS GMBH

Gründung:
2018

Fokus:
Spitzenforschungszentrum für elektronikbasierte Systeme
(Electronic Based Systems – EBS)

Gesellschafter:
50.1 % Republik Österreich (BMK)
24.95 % Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie (FEEI)
10 % Steirische Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (SFG)
10 % Land Kärnten
4.95 % Upper Austrian Research GmbH (UAR)

Standorte:
Graz (Geschäftssitz) | Campus Inffeldgasse 33, 8010 Graz
Villach | High Tech Campus, Europastraße 12, 9524 Villach
Linz | JKU Science Park, Altenberger Straße 69, 4040 Linz

Finanzierung:
Public-Private-Partnership, max. 280 Mio. Euro bis 2023

Forschungs-felder:
Sensor Systems
RF (Radio Frequency) Systems
Power Electronics
System Integration Technologies
Embedded Systems

Forschungspartnerschaft:
Kooperative Forschung
Auftragsforschung
Förderprojekte
In Kooperation mit Universitäten auch Grundlagenforschung

ÜBER SILICON AUSTRIA LABS (SAL)

Mit Silicon Austria Labs GmbH (SAL) entsteht Österreichs Spitzenforschungszentrum für elektronikbasierte Systeme mit Standorten in Graz, Villach und Linz. Der Forschungsfokus liegt in fünf Schlüsseltechnologien – Sensor Systems, Power Electronics, RF Systems, System Integration Technologies und Embedded Systems. SAL forscht im Netzwerk von Wissenschaft und Wirtschaft und schafft elektronikbasierte Systemlösungen, die in zukunftsweisenden Produkten und Prozessen für Energie, Mobilität, Gesundheit, Klima und Sicherheit eingesetzt werden. Damit gestaltet SAL den Hochtechnologiestandort Österreich und Europa und entfaltet die Zukunft – „UNFOLD THE FUTURE“.

Kontakt:
Silicon Austria Labs GmbH
Isabella Preuer, BA BA MA Corporate Communications & PR
T +43 664 832 97 73
E press@silicon-austria.com
www.silicon-austria-labs.com/presse

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23.09.20

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Covid-19 setzt steirische Maschinen- und Anlagenbauer stark unter Druck

Eine von der Plattform Automatisierungstechnik durchgeführte aktuelle Corona-Erhebung unter den heimischen Maschinen- und Anlagenbauern zeigt die tiefen Spuren, die Corona bereits hinterlassen hat: 43 Prozent gehen von einem Personalabbau aus, jeder fünfte Betrieb musste Umsatzrückgänge von 40 Prozent oder mehr hinnehmen. „Wir müssen diese Krise nutzen, um die Weichen für ein nachhaltiges Wachstum durch eine Qualifizierungsoffensive zu nutzen“, betont Herbert Ritter, AT-Styria-Vorsitzender und Vizepräsident der WKO Steiermark.

Corona hat die steirischen Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau massiv getroffen. Ob Umsatz, Export, Auftragslage oder Beschäftigung: In sämtlichen Bereichen verzeichnen die Betriebe im laufenden Geschäftsjahr – im Vergleich zu ihren Businessplänen und „Forecasts“ – zum Teil bereits enorme Verschlechterungen. Das zeigt eine aktuelle Umfrage, die das Institut für Wirtschafts- und Standortentwicklung unter 109 steirischen Maschinen- und Anlagenbauern im Auftrag der Plattform Automatisierungstechnik (AT Styria) durchgeführt hat. „78 Prozent der Betriebe verzeichnen deutliche Rückgänge mit Blick auf ihre ursprünglichen Pläne. Jeder Fünfte schätzt die Umsatzrückgänge für 2020 bereits mit 40 Prozent und mehr ein“, so AT-Styria-Vorsitzender und WKO-Steiermark-Vizepräsident Herbert Ritter. Auch sehen sich bereits 43 Prozent mit einem Personalabbau konfrontiert, 76 Prozent sprechen von sinkender Auftragslage. „Die Kurzarbeit wird von 42 Prozent der befragten Automatisierungsbetriebe genutzt“, so Ritter. Und er verweist auch auf die negative Erwartungshaltung der Unternehmen: „Das Wirtschaftsklima ist geprägt von einem pessimistischen Blick in die nahe Zukunft. Die Mehrheit der befragten Firmen rechnet nämlich auch 2021 mit negativen Auswirkungen der Corona-Krise.“ Konkret gaben 82 Prozent hier den Gesamtumsatz an, von Einschnitten bei der Auftragslage (78 Prozent) sowie beim Export (68 Prozent) wird ebenso ausgegangen, wie im Bereich der Beschäftigung (51 Prozent). Trotzdem geht Ritter von einer positiven Zukunft der Branche in der Steiermark aus, sobald die Coronakrise überwunden ist: „Wichtig ist es, dass wir die Zeit jetzt nicht ungenutzt lassen. Fachkräfte waren in den vergangenen Jahren stets Mangelware, darum sollte man nun auch alles daran setzen, die Menschen entsprechend den Notwendigkeiten der Digitalisierung zu qualifizieren. Denn über kurz oder lang werden wir die Coronakrise überwinden“, ist Ritter überzeugt. Und dann seien bestens qualifizierte Mitarbeiter für ein nachhaltiges Wachstum der Branche essentiell.

Beratung und Informationen

„Aber auch die AT Styria selbst hat sich der Befragung gestellt - um den noch zielgerichteter zur Seite stehen zu können“, ergänzt Helmut Röck, Geschäftsführer der Plattform Automatisierungstechnik (AT Styria): „Von uns wünschen sich die Maschinen- und Anlagenbauer vor allem noch intensivere Beratungs- und Informationsangebote zum
innerbetrieblichen Umgang mit der Covid-19-Pandemie. Und das werden wir auch tun.“

„Positiver Lichtblick“ der Befragung

Corona konnte den starken Innovationsdrang der heimischen Betriebe nicht bremsen. „60 Prozent der Firmen bekunden Interesse daran, gemeinsam mit AT Styria Forschungs- und Entwicklungsprojekte im Hinblick auf zukünftige Marktchancen zu entwickeln und auch umzusetzen“, so Röck.

Hier geht's zum Artikel in der Steirischen Wirtschaft

Hier geht's zum Artikel in der Kleinen Zeitung


Rückfragen:
Mag. Helmut Röck
Geschäftsführer ARGE Plattform Automatisierungstechnik
T 0316 601-525
E info@atstyria.at

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11.09.20

©Bernhard Gruber

Personalmaßnahmen in Krisenzeiten

Krisenzeiten stellen eine enorme Herausforderung für die Personalstrategie eines Unternehmens dar. Die in Betracht kommenden Maßnahmen bringen meist die unterschiedlichsten Auswirkungen und Voraussetzungen mit sich. Unternehmen stellen sich dann oft die Fragen: Welche Maßnahme ist die richtige? Reicht eine einzige oder doch besser ein Maßnahmenbündel? Die Antworten auf diese Fragen und die dazugehörigen Faktoren beantworten die Autoren Bernhard W. Gruber und Manfred Lindmayr in ihrer Broschüre "Personalmaßnahmen in Krisenzeiten".

Die Krisenzeiten haben Unternehmen vor eine neue Herausforderung gestellt. Welche Maßnahmen die richtigen bei "Auslastungsdellen" und bei langen Auslastungsgängen die richtigen sind, ist oft schwer zu entscheiden. Des Weiteren weiß man auch nicht, welche Voraussetzungen und Auswirkungen die in Betracht gezogenen Maßnahmen bei der Personalstrategie mit sich bringen. Wir haben bei Autor Bernhard W. Gruber genauer nachgefragt, wie die Idee zu dem Buch entstanden ist und welche Tipps er Unternehmen noch im Zuge der Personalmaßnahmen mitgeben möchte.

Drei Fragen an den Autor Bernhard W. Gruber

  1. Wie entstand die Idee zu Ihrem Buch „Personalmaßnahmen in der Krise“?
    Zur Zeit der Finanzkrise im Jahr 2009 gab es im Rahmen meiner Tätigkeit im Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie großen Beratungsbedarf. Viele Unternehmen benötigten Informationen über geeignete Personalmaßnahmen zur Bewältigung der Krise. Deshalb erarbeiteten mein Kollege Ing. Mag. Dr. Peter Winkelmayer und ich damals eine umfangreiche Seminarunterlage für eine Seminarreihe auf deren Grundlage ich dann ein Buch schrieb. Mit tatkräftiger Unterstützung von Mag. Manfred Lindmayr ist es nun gelungen, das Buch wieder auf den neuesten Stand zu bringen, welches in zwei Fassungen erschienen ist: Die Wirtschaftskammer-Ausgabe bietet einen kompakten Überblick. Die umfangreichere Spezialausgabe enthält zusätzlich unter anderem einen umfassenden Überblick über Förderungen für Bildungsmaßnahmen sowie Hinweise auf die Mitwirkungsrechte des Betriebsrates.
  2. Was wäre für Sie eine der wichtigsten Kernaussagen in Ihrem Buch?
    Zunächst sind die für die jeweilige Situation eines Unternehmens geeigneten Personalmaßnahmen zu identifizieren. Danach gilt es, bei der Umsetzung der Maßnahmen alles richtig zu machen. Dazu gehört zum Beispiel eine professionelle Informationspolitik innerhalb des Unternehmens, aber auch gegenüber Lieferanten und Medien sowie allenfalls auch die optimale Einbindung von Betriebsräten, Sozialpartnern und Behörden.
  3. Haben Sie Tipps, welche Sie den Unternehmen im Zuge der Personalmaßnahmen mitgeben möchten?
    Der Erfolg hängt von einer sorgfältigen Vorbereitung ab. Viele Faktoren sind für die erfolgreiche Bewältigung einer Krise entscheidend: Wie ist die Ausgangslage und Prognose? Welche Maßnahmen sind in der jeweiligen Situation zur Bewältigung der Probleme geeignet? Welche der in Betracht kommenden Maßnahmen sind realistisch umsetzbar bzw. durchsetzbar? Wie könnten sie sich auf die Motivation der Betroffenen auswirken? Was würden Sie selbst in der jeweiligen Situation akzeptieren? Welche Zukunftsperspektiven können Sie den Betroffenen bieten? Sind Begleitmaßnahmen erforderlich? Sollen externe Fachleute unterstützend beigezogen werden? Wer ist intern (Führungskräfte, Betriebsrat, Belegschaft) und extern (Sozialpartner, Arbeitsmarktservice, Lieferanten, Medien etc.) in welcher Reihenfolge und worüber zu informieren?

Worum geht es in der Broschüre?

Der aktuelle Ratgeber von Bernhard W. Gruber und Manfred Lindmayr vermittelt praxisnah, welche arbeitsrechtlichen Gestaltungsmöglichkeiten für Unternehmen nach den konkreten Auswirkungen der Krise in Betracht kommen. Die zur Bewältigung von wirtschaftlichen Schwierigkeiten geeigneten Personalmaßnahmen werden mit Hilfe zahlreicher Tabellen, Beispiele und Mustervereinbarungen näher erläutert. Die Hinweise zu entscheidungsrelevanten Rahmenbedingungen helfen bei der Auswahl der Maßnahmen.

Folgende Instrumentarien werden dargestellt und erläutert

Geordnet auf dem Gewicht der Auswirkungen der jeweiligen Maßnahmen auf die Mitarbeiter werden folgende Instrumente präsentiert:

  • Qualifizierungsmaßnahmen
  • Abbau von Urlaub und Zeitguthaben
  • Teilzeit und Kurzarbeit
  • Karenzierung
  • Kostenentlastung durch Widerruf von Leistungen
  • Änderungsvereinbarung, Änderungskündigung
  • Beendigung mit Wiedereinstellungszusage
  • Personalabbau unter spezieller Beachtung des Frühwarnsystems

Biografische Anmerkungen

Der Herausgeber:
Mag. Dr. Rolf Gleißner ist Leiter der Abteilung für Sozialpolitik und Gesundheit in der Wirtschaftskammer Österreich. Er wirkt seit vielen Jahren an der Gesetzgebung zum Arbeitsrecht mit und hat dazu auch publiziert, etwa zu den Themen Krisenmaßnahmen und zum Arbeitszeitgesetz.

Die Autoren:
Dr. Bernhard W. Gruber ist Arbeitsrechtsexperte des Fachverbandes der Elektro- und Elektronikindustrie (FEEI/WKO), fachkundiger Laienrichter beim OGH und Autor zahlreicher Fachpublikationen zum Arbeitsrecht.

Mag. Manfred Lindmayr ist in der juristischen Fachredaktion von LexisNexis für Arbeits- und Sozialrecht zuständig, Chefredakteur der Zeitschrift ARD-Betriebsdienst und Autor zahlreicher Fachbücher und Fachartikel zu arbeitsrechtlichen Themen.

Fakten zur Broschüre "Personalmaßnahmen in Krisenzeiten"

Eine Kompaktversion der umfangreichen Ausgabe des Verlages Lexis Nexis
Herausgeber: Rudolf Gleißner
Autoren: Bernhard W. Gruber, Manfred Lindmays
Preis:
Printausgabe: 14 Euro
E-Book: 10 Euro

Hier geht's zu mehr Informationen

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Seien Sie dabei bei unserem Webinar: Überblick Arbeitsrecht in Krisen

am 30. September 2020 von 10:30 bis 12:00 Uhr!

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09.09.20

e² engineering_hammer

Industrie 4.0: Automatisierungstechnik ist die Zukunft

Die e² engineering GmbH ist Generalplaner in den Bereichen Bau-, Umwelt-, Energie- und Infrastrukturtechnik. Die Ingenieur Manufaktur mit dem Fokus auf ressourcen:optimierung bietet Ihnen Know-how aus einer Hand. Wir haben für Sie den Geschäftsführer und Mitglied der Automatisierungstechnik Ing. Bernhard Hammer zum Interview gebeten.

Seit der Gründung im Jahre 1974 hat das Unternehmen unzählige innovative und nachhaltige Lösungen für ihre Kunden geplant und entwickelt. Mit insgesamt 25 Mitarbeitern an 6 Standorten erarbeitet e² engineering GmbH für ihre Auftraggeber gezielte Lösungen. Dabei legen sie den Fokus auf Nachhaltigkeit, Energieoptimierung und Energieautonomie. Wir haben Geschäftsführer Bernhard Hammer, der seit 27 Jahren selbstständig ist und seit den Anfängen bei der Plattform AT Styria mit dabei ist, für Sie interviewt.

Wie sehen Sie die Zukunft der Automatisierungstechnik?

Die Zukunft der Automatisierungstechnik steht in einem sehr positiven Licht. Wesentliche Unternehmensvorteile in puncto Personaleinsatz und Effizienz können mithilfe der Automatisierungstechnik realisiert werden.

Wieso haben Sie sich dazu entschieden, Mitglied der Plattform Automatisierungstechnik zu werden? Was erwarten Sie sich davon?

Ich bin davon überzeugt, dass Vernetzung einen großen Vorteil bietet und sich durchaus positiv auf den Unternehmenserfolg auswirken kann. Eine breite Spanne an Kontakten kann oft sehr zielführend sein und hilft Projekte schnell und gezielt durchzuführen. Genau deshalb habe ich mich damals unter anderem für eine Mitgliedschaft bei der Automatisierungstechnik entschieden, um auch mit größeren Unternehmen gemeinsam neue Märkte zu erschließen.

Unternehmenserfolg:

Industrie 4.0 ist zum Faktor für die produzierende Industrie geworden. Die steirische Ingenieurmanufaktur e² engineering Gmbh hat erfolgreich BIM (Building Information Modeling) als Planungsgrundlage eingeführt und umgesetzt. Damit ergeben sich für die Infrastruktur (Energie – Heizen – Lüften – Elektro – Klimatisieren – Facilitymanagement) in der weiteren Nutzung wesentliche Vorteile für die betriebliche Optimierung.

Die erfolgreiche Einführung von BIM

Durch die Einführung von BIM ist das Unternehmen in der Lage, Gebäude und Maschinen in 3D zu modellieren, um auch zum Beispiel im Facility Management die Grundlage für eine optimierte Tätigkeit in den Bereichen Wartung, Betreuung und Service zu schaffen somit eine Kosten und Nutzensteigerung zu erzielen.

Tochtergesellschaft HOEHA

Zusätzlich wird in der Tochtergesellschaft, HOEHA general contractor GmbH, alles rund um das professionelle Facility Management angeboten. Die Tochtergesellschaft HOEHA ist für den Bereich Facility Management spezialisiert, um technische Anlagen zu betreiben, Energieeinsparungspotentiale zu kreieren und somit eine Kosten- und Effizienzsteigerung herbei zu führen.

Kontaktdaten:

HOEHA general contractor GmbH
Siemensstraße 9
8753 Fohnsdorf
Austria

Fact Box:

Gründungsjahr: 2003
Mitarbeiter: 25
Unternehmensschwerpunkte: Generalplanung im Bereich Hoch-Tiefbau, Gebäudetechnik, Siedlungswasserbau, Statik
Hauptstandort: Fohnsdorf

Zu unserem Plattformmitglied e² engineering GmbH

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