21.12.21

© Technische Universität Graz

Besuch Südtiroler Forscher:innen an der TU Graz

Am 17. November 2021 besuchte unter Führung des Vize-Rektors für Forschung Univ. Prof. Johann Gamper der Freien Universität Bozen und Andreas Winkler, Leiter Customer Management des NOI Technologieparks eine Delegation von 20 Forscher:innen aus Südtirol die Technische Universität Graz.

Kooperationen zwischen Graz und Bozen

Ziel der Delegationsreise war es, Kooperationspotenziale zwischen den Forschungsregionen Graz und Bozen zu identifizieren, um in Zukunft verstärkt zusammenzuarbeiten. Univ. Prof. Franz Haas, Dekan der Fakultät für Maschinenbau und Wirtschaftswissenschaften begrüßte die Delegationsmitglieder am Campus Inffeldgasse. Am Vormittag stand zunächst ein Besuch an der Smart Factory der TU Graz, die Dr. Rudolf Pichler den interessierten Besucher:innen in profunder Art und Weise näher brachte, und eine Besichtigung der Labors des Institutes für Fertigungstechnik auf dem Programm. Es kam zu einem regen fachlichen Austausch und zahlreiche Anknüpfungspunkte für Kooperationen wurden gefunden. Am späteren Vormittag wurde die Delegation vom CTO des COMET-Zentrums Know-Center Dr. Robert Ginthör in Empfang genommen. In zahlreichen Fachvorträgen wurden die umfangreichen Kompetenzen und Forschungsfelder rund um Artificial Intelligence und Data-driven Business präsentiert. Vize-Rektor Gamper, selbst Professor an der Fakultät für Informatik der Uni Bozen, zeigte sich sehr beeindruckt.

Matchmaking-Event im Design Lab

Der Nachmittag begann mit einer spannenden Vorstellung des Schumpeter Labors für Innovation durch Dr. Hans-Peter Schnöll und einer anschließenden Führung durch die Räumlichkeiten. Höhepunkt des Delegationstages war ein anschließender Matchmaking-Event im Design Lab, zu dem sich auch Vertreter:innen der steirischen Branchennetzwerke Green Tech Cluster, AC Styria und AT Styria, sowie der Steirischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft sowie weiterer Institute der TU Graz und COMET-Zentren einfanden. In Kurzpräsentation stellten sich die steirischen und Südtiroler Institutionen gegenseitig vor, gefolgt von vielen bilateralen Gesprächen im zweiten Teil des Events.

Überregionale Zusammenarbeit als Chance

In ihren Schlussworten betonten sowohl Dekan Haas als auch Delegationsleiter Andreas Winkler, wie wertvoll überregionale Zusammenarbeit in Forschung und Innovation ist und dass dieser Besuch als eine Initialzündung für eine intensivere Zusammenarbeit der Forschungsregionen Graz und Bozen gesehen wird. Für das Frühjahr 2022 wurde bereits ein Gegenbesuch in Bozen vereinbart. Am darauffolgenden Tag wurde die Delegationsreise mit einem Besuch bei Joanneum Research in Graz und Weiz fortgesetzt, ehe es am 19. November 2021 nach Klagenfurt zur Forschungsgruppe Robotics und dann zurück nach Bozen ging.

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25.11.21

Thomas Narowetz

Talent Management 4.0 – Gewinnen Sie den War for Talents!

3 Fragen an Thomas Narowetz zum Lehrgang "Talent Management 4.0"

Bei den kostenlosen Online-Infoabenden am 2. Dezember 2021 sowie am 18. Jänner 2022 erfahren Sie alle Details über den Lehrgang und haben die Möglichkeit, die Lehrbeauftragten kennenzulernen und wichtige Fragen zu stellen.

Wir haben drei Fragen an Thomas Narowetz, Head of Bildung F&E der WKO Steiermark, zum Lehrgang „Talent Management 4.0“, gestellt.

Für wen ist der Lehrgang „Talent Management 4.0“ Ihrer Meinung nach besonders interessant?

Thomas Narowetz: Für KMUs, die ihre Arbeitgeberattraktivität, im Speziellen für jüngere Generationen stärken wollen, um neue Mitarbeiter*innen zu gewinnen und interne Potenziale zu fördern.

Was zeichnet diesen Lehrgang aus? Worauf liegt der Fokus?

Thomas Narowetz: Der Lehrgang greift neueste Denk- und Handlungsweisen aus den Bereichen Talent Management & New Work auf und macht Unternehmen somit zukunftsfit. Der Fokus liegt auf der Konzipierung sowie Implementierung einer Talent Management Strategie sowie den Elementen einer New Work Unternehmenskultur und geeigneten Talent Management Instrumenten in der HR-Praxis. Die Inhalte werden interaktiv und praxisnah vermittelt, sodass ein unmittelbarer Transfer in die gelebte Praxis möglich ist.

Wie beurteilen Sie die aktuelle Situation im Bereich des Talent Managements?

Thomas Narowetz: Durch den demografischen Wandel gibt es zunehmend weniger „Nachwuchskräfte“ am Markt und die jüngeren Generationen, die am Markt verfügbar sind, haben zum Teil völlig andere Werte und Bedürfnisse als noch die Generationen davor. Nur wer das erkennt und das Unternehmen auch danach ausrichtet (sowie nach den weiteren Facetten der VUCA Welt) wird auch zukünftig jene Ressourcen verfügbar haben, die es braucht, um wirtschaftlich erfolgreich zu sein.

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22.11.21

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Besondere Ehrung für Engagement im Automatisierungstechnik-Netzwerk und für die Wirtschaft

Mehr als 100 Mitglieder zu haben sind ein Grund zum Feiern und so lud AT Styria – ARGE Plattform Automatisierungstechnik Steiermark nach der Generalversammlung zur 100+ Feier bei Kaiserwetter ins steirische Weinland ein um sich bei Ihren langjährigen Mitgliedern und Unterstützer*innen zu bedanken. Herbert Ritter, Vizepräsident der Wirtschaftskammer Steiermark und Vorsitzender der Plattform Automatisierungstechnik zeichnete vor Ort das besondere Engagement einiger Mitglieder in der Plattform und für die steirische Wirtschaft aus.

Seit der Gründung der ARGE Plattform Automatisierungstechnik (www.at-styria.at) im Jahr 2016 wuchs das spartenübergreifende Netzwerk für Unternehmen, Forschungs- und Bildungseinrichtungen stetig. „Im Jahr 2021 durften wir nicht nur unser hundertstes Mitglied bei der Plattform begrüßen, sondern auch gleich neun weitere!“ bedankt sich Herbert Ritter, Vizepräsident der steirischen Wirtschaftskammer und Vorsitzender der Plattform Automatisierungstechnik, bei den Anwesenden.

„Der Zuwachs zum Netzwerk zeigt, dass die Plattform Automatisierungstechnik als branchenspezifisches Netzwerk im Bereich der Automatisierungstechnik, Connectivity, Robotik, Digitalisierung, uvm. die Entstehung wertvoller Innovationen und wichtiger Synergien zur Stärkung des Wirtschaftsstandortes Steiermark maßgeblich positiv beeinflusst“, so Herbert Ritter.

AT Styria verbindet Unternehmen, universitäre und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, sowie Bildungsinstitutionen in der Steiermark. Die 109 Mitglieder vereinen über 35.000 Mitarbeiter*innen nicht in der Steiermark und sind weltweit tätig.

„Auf Grund der breiten Palette an Technologien ist nachhaltiger und internationaler Erfolg in diesem Bereich nur durch Kooperation möglich“, dazu Helmut Röck, Geschäftsführer der Plattform. Diese Kooperationsmöglichkeiten werden durch Projekte, z.B. Kompetenzatlas Automatisierungstechnik Steiermark (www.at-styria.at/projektuebersicht), und regelmäßigen online, sowie offline Veranstaltungen unterstützt und ausgebaut. Somit kommen die Aktivitäten des Netzwerks nicht nur den Mitgliedern zugute, sondern auch dem gesamten Wirtschaftsstandort Steiermark.

Wir überreichten langjährigen Mitgliedern für ihr besonderes Engagement Auszeichnungen und bedankten uns für ihren ganz persönlichen Beitrag zur Stärkung des Netzwerkes und den Wirtschaftsstandortes Steiermark. Auch Karl-Heinz Dernoscheg, Direktor der Wirtschaftskammer Steiermark, sprach seine Gratulation aus.

Besondere Ehrungen erfuhren Ing. Bernhard Hammer, MBA (e² engineering GmbH), Ing. Hubert Sallegger (Sallegger Technologies GmbH & Co KG), DI Nikolaus Szlavic (PIA Automation Austria GmbH) und DI Dr. Udo Traussnigg (FH Campus 02).

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29.10.21

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Erfolgreiche Absolventen der Automatisierungstechnik

Vor einem Vierteljahrhundert begann die Reise der Studienrichtung Automatisierungstechnik an der FH CAMPUS 02 in Graz. Eine Reise, die mit der Idee begann, die Bildungslandschaft mit berufsbegleitenden Studien zu bereichern. Lehrende aus der Wirtschaft entwickelten gemeinsam mit den hauptberuflich Lehrenden sowie Studiengangsleiter Udo Traussnigg die Curriculas der Bachelorstudiengänge und des Masterstudienganges der Studienrichtung Automatisierungstechnik, welche im Rahmen der Reakkreditierungen immer wieder um Innovationen aus Wissenschaft und Wirtschaft erneuert werden.

Die Erfolge der Absolventen der Studienrichtung Automatisierungstechnik bewiesen auch dieses Jahr bei der jährlichen „Innovation of Automation“, dass man durch Fleiß und Gewissenhaftigkeit zusätzlich zur erfolgreichen Absolvierung des Studiums bereits vieles erreichen und bewirken kann. Bei der Innovation of Automation werden aktuelle Bachelor- und Masterarbeiten sowohl in kurzen Präsentationen als auch in Form von Postern vorgestellt. Zusätzlich würdigt der FH CAMPUS 02 COMMUNITY CLUB die beste Bachelorarbeit und die beste Masterarbeit der Studienrichtung Automatisierungstechnik der aktuellen Abschlussjahrgänge.

Heuer konnten sich folgende Absolventen über eine Prämierung freuen:

Sebastian Toda absolvierte sein Bachelorstudium „Automatisierungstechnik“ mit ausgezeichnetem Erfolg und durfte sich mit seiner Arbeit „Optische Störkonturerkennung für ein fahrerloses Transportsystem“, geschrieben für charismaTec OG, über den ersten Platz in seinem Jahrgang ATB 17 freuen.

Auch Ing. Georg Scharzenberger absolvierte sein Bachelorstudium „Automatisierungstechnik“ mit ausgezeichnetem Erfolg und durfte sich mit seiner Arbeit „Entwicklung eines Berechnungstools zur konzeptionellen Dimensionierung der Aggregatelagerungen elektrischer Fahrzeugantriebe“, geschrieben für MAGNA STEYR Engineering AG&Co KG, über den ersten Platz ins seinem Jahrgang ATB 18 freuen.

Der absolute „Abräumer“ des Abends war Christoph Moritz. Das Bachelorstudium „Automatisierungstechnik“ sowie das Masterstudium „Automatisierungstechnik-Wirtschaft“ absolvierte er an der FH CAMPUS 02 mit ausgezeichnetem Erfolg. Seine Masterarbeit „Virtuelle Modellbildung zur Optimierung einer Siebmaschine“, welche er für die Firma Komptech GmbH schrieb, erhielt gleich mehrere Auszeichnungen. Dazu zählt die beste Masterarbeit der Studienrichtung Automatisierungstechnik, gekürt durch eine Fachjury des FH CAMPUS 02 COMMUNITY CLUBS sowie das WKO Forschungsstipendium und in weiterer Folge kann er sich über die Auszeichnung mit dem Würdigungspreis 2021 des Bundeministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung freuen.

An seine Worte „Eine fundierte theoretisch-wissenschaftliche Ausbildung sowie ein ständiger Praxisbezug der Lehrenden zu aktuellen Themen und Trends ergibt eine sehr spannende und aufschlussreiche Kombination. Dies führt zu einem sehr interessanten und umfangreichen Studium, wodurch man für die zukünftigen Herausforderungen in der Wirtschaft gerüstet ist. Ich bedanke mich bei allen Lehrenden sowie dem Studiengangsleiter Udo Traussnigg mit dem gesamten Team der Studienrichtung Automatisierungstechnik für die fortwährende Unterstützung in den letzten Jahren und der Weg ist hier nicht zu Ende, sondern ich freue mich auf kommende gemeinsame F&E-Projekte im Bereich der Automatisierungstechnik“ fügte Christoph Moritz auch den Dank an die Jury, sowie seinem Captain, Stefan Rohringer – Vice President Infineon Technologies Austria AG an.

Die Studienrichtung Automatisierungstechnik gratuliert allen Preisträgern zu deren Leistungen und ist sehr stolz auf die tollen Erfolge!

Mehr als 100.000 Lehreinheiten, in etwa 80.000 Seiten Abschlussarbeiten und über 50.000 Erstantritte bei Prüfungen haben an der Studienrichtung Automatisierungstechnik der FH CAMPUS 02 in den letzten 25 Jahren zu über 1000 Absolvent*innen geführt.

Weitere Informationen rund um die Studiengänge sowie den F&E-Bereich der Studienrichtung Automatisierungstechnik finden Sie unter: www.campus02.at/at

Foto-Credits by Marija Kanizaj

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29.10.21

© RESI

RESI: 600 verschiedene Produkte für den Markt der Gebäudeautomation

Die RESI Informatik & Automation GmbH, ist in der energieeffizienten, ganzheitlichen Gebäudeautomation zu Hause. Das Ziel von RESI ist es, offene, flexible Produkte und Lösungen für Gebäude anzubieten, welche durch Eigenprodukte mit offenen Standards aber auch durch die Integration von Fremdprodukten zukunftssicher für Kunden, Anwender, deren Betreiber und Investoren sind.

Wo liegen Ihre Berührungspunkte mit der Automatisierungstechnik?

Große Gebäude sind komplexe, vernetzte Maschinen, die einerseits mit klassischen Automatisierungstechniklösungen und andererseits mit spezifischen Produkten automatisiert werden. Daher setzen wir Produkte und Software ein, welche auch in der Automatisierungstechnik zum Einsatz kommen (zB: SPSen, IEC1131 Programmiersysteme)

Wie sehen Sie die Zukunft der Automatisierungstechnik?

In unserem Sektor der Gebäudeautomation wird es in den nächsten Jahren zu einer massiven Ausweitung des Einsatzgebietes kommen, um die Klimaziele mit den schon gebauten Gebäuden zu erreichen.

Was ist das Besondere an Ihrem Unternehmen, wie heben Sie sich von der Konkurrenz ab?

Neben unserer jahrzehntelangen Erfahrung im Projektgeschäft heben wir uns durch unsere Eigenprodukte von vielen Systemintegratoren ab. Für unsere Kunden erreichen wir dadurch eine Langzeitverfügbarkeit ihrer Lösungen. Wir setzen ausschließlich eigene Software ein, was unseren Kunden eine maximale Anpassungsfähigkeit für Ihre Aufgabenstellungen bietet.

Welches Ihrer Projekte/Produkte sticht für Sie besonders hervor?

Wir produzieren ca. 600 verschiedene Produkte für den Markt der Gebäudeautomation. Somit sind wir einer der wenigen Komplettanbieter für eine ganzheitliche Lösung. Wir sind besonders stolz darauf, diese Produkte großteils selbst zu fertigen und als Made in EU wieder in alle Regionen der Welt zu exportieren.

Wieso haben Sie sich dazu entschieden, Mitglied der Plattform Automatisierungstechnik zu werden? Was erwarten Sie sich davon?

RESI Gründer, DI HC Sigl, Msc, ist mit dem CAMPUS02 schon seit Jahrzehnten verbunden und ist durch seine Lehrtätigkeit dort schon seit Jahren sehr gut in der Steiermark vernetzt. Neben dem internationalen Fokus von RESI, forcieren wir unsere nationalen Vertriebstätigkeiten und erhoffen uns eine bessere Sichtbarkeit und Bekanntheit in unserer Heimat.

Fact Box:

Gründungsjahr: 1989
Anzahl der Mitarbeiter: 15
Unternehmensschwerpunkte: Gebäudeautomation mit Eigenprodukten

Standorte:
Zentrale Wies, Altenmarkt 29, A-8551 Wies
Büro Graz, Harterstrasse 1 A - 8053 Graz

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22.10.21

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Whitepaper: Cyberangriffe wirkungsvoll abwehren

Industrielle Infrastruktur gerät immer häufiger ins Visier von Hackern. Einen effektiven Einstieg, um Angriffe wirkungsvoll abzuwehren, liefert ein aktuell erschienenes Whitepaper des Cybersecurity-Experten Markus Seme. Der Geschäftsführer des auf Cybersecurity-Lösungen spezialisierten Standorts der internationalen Managementberatung BearingPoint liefert darin – gemeinsam mit dem israelischen Unternehmen CheckPoint – praxisorientierte Konzepte und nachvollziehbare Fallstudien. Das Whitepaper ist unter folgendem Link abrufbar: https://besecure.bearingpoint.com/ics/

Cyberangriffe auf den weltgrößten Fleischkonzern JBS, der tagelang einige Werke schließen musste, und Attacken auf eine der größten Benzinpipelines in den USA, welche die Kraftstoffversorgung in dem Land vorübergehend einschränkte: Cyberkriminelle haben zuletzt wiederholt für internationale Schlagzeilen gesorgt. Der bisher größte und gleichzeitig aktuellste Angriff ist ebenfalls erst unlängst erfolgt: Mehr als 800 Supermarktfilialen in Schweden mussten für Tage schließen und mehrere Tausend weitere Unternehmen waren betroffen bzw. leiden nach wie vor an den Auswirkungen. Mehr als nur Einzelfälle. Denn das, was an die Öffentlichkeit gelange, sei „nur die Spitze des Eisbergs, da viele Unternehmen davor zurückschrecken, erfolgreiche Angriffe oder Erpressungsversuche publik zu machen“, erklärt Cybersecurity-Experte Markus Seme. Der Geschäftsführer der Technologieberatung BearingPoint verantwortet am Standort Premstätten bei Graz gewissermaßen das technologische Gegenrezept zur Cyberkriminalität. 

Neues Whitepaper zum Einstieg in die Thematik

Gegengesteuert kann einzig mit präventiven IT- bzw. OT-Sicherheitskonzepten (steht für Operational Technology) werden, die im Fall von BearingPoint auf 30 Jahre Praxis-Know-how in Projekten mit internationalen Unternehmen oder kritischen Infrastrukturen basieren – sowie einer Zusammenarbeit mit Check Point, dem weltweiten Marktführer für Cybersecurity-Lösungen. Bereits seit 15 Jahren kooperiert der Premstättner Standort mit dem 5.000-köpfigen israelischen Hightechunternehmen, dessen Technologien rund um den Globus im Einsatz sind. Aktuell vermittelt BearingPoint in Kooperation mit dem israelischen IT-Unternehmen auf Basis eines Handbuchs, wie Cybersicherheit für Unternehmen aus Industrie und Produktion erhöht werden kann. „Wir zeigen in unserem gemeinsamen Handbuch auf, wie man sich trotz zunehmender Bedrohungslage effektiv schützen kann. Unser Know-how möchten wir jetzt gerne in kompakter Form an heimische Unternehmen aus Industrie und Produktion weitergeben, um ihnen einen möglichst einfachen Einstieg in die Thematik zu ermöglichen. Wir sind der Überzeugung, dass es uns nur gemeinsam möglich ist, in den nächsten Jahren, den immer stärker werdenden, internationalen Akteuren erfolgreich die Stirn zu bieten“, so Seme. 

Erpressungsversuche nehmen zu

„Konkret liefert das Handbuch Lösungen und Konzepte zur schnellen und effektiven Erhöhung der Cybersicherheit für Unternehmen aus Industrie und Produktion. Das beginnt beim Endgerät, geht über das Netzwerk bis hin zur Cloud und umfasst bei Kunden aus Industrie und Produktion die sensible Automatisierungs- und Steuerungstechnik in deren Anlagen“, erklärt Seme. Ein stark wachsendes Geschäft, gerät doch insbesondere die Industrie immer häufiger ins Visier der Cyber-Kriminellen: „Besonders produzierende Unternehmen stehen unter massivem Druck. Hier versuchen die Angreifer gezielt Produktionsanlagen stillzulegen. Gelingt das, werden die Opfer zu erheblichen Lösegeldzahlungen gezwungen“, sagt Seme. Die Täter gehen dabei höchst professionell und nach bewährten Schemata vor, die mit Hilfe der im Whitepaper beschriebenen Methoden abgewehrt könnten, so der Experte.

Markus Seme ist Geschäftsführer von BearingPoint Austria und Autor eines neuen Whitepapers, das sich mit dem Schutz vor Cybersecurity-Angriffen auseinandersetzt.

Fotos: Credit: BearingPoint

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20.10.21

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Industrielehre International: Jetzt für ein Auslandspraktikum 2022 bewerben!

Industriebetriebe bieten ihren Lehrlingen attraktive Auslandserfahrung – Bewerbungsschluss: 15. November 2021

Das Sammeln von Auslandserfahrungen wird immer wichtiger. Unternehmen suchen MitarbeiterInnen, die mobil, flexibel und international versiert sind. Ein Praktikum im Ausland ist für die persönliche und berufliche Entwicklung von großem Nutzen. Lehrlinge können durch die Förderung von Erasmus+ genauso wie gleichaltrige Schüler oder auch Studenten ihren Erfahrungshorizont im europäischen Ausland erweitern. Die Industrielehre erhält dadurch ein weiteres Asset.

Bei diesen Auslandsaufenthalten lernen Lehrlinge viel mehr als nur andere Länder, Leute und Kulturen kennen. Sie können sich neue Arbeitsmethoden und -techniken in einer anderen Umgebung aneignen und verbessern gleichzeitig ihre sprachlichen und sozialen Kompetenzen. Die Förderung von Auslandsaufenthalten ist eine Investition in das Unternehmen!

Voraussetzung für die Teilnahme an eine Auslandspraktikum

  • Teilnehmen können Lehrlinge ab dem 2. Lehrjahr (in Ausnahmefällen bei entsprechender Vorqualifikation auch früher) sowie Lehrabsolventinnen und -absolventen bis spätestens 12 Monate nach Lehrabschluss
  • Mindestalter 16 bzw. 18 Jahre (je nach Destination)
  • Grundlegende Englisch- und gute Fachkenntnisse
  • Selbstständigkeit, Motivation, Anpassungsfähigkeit und Abenteuerlust
  • EU-Staatsbürgerschaft oder gültiger Aufenthaltstitel

Bewerbungsunterlagen

  • IFA-Anmeldeformular, unter Angabe von mindestens 3 Länderpräferenzen (mögliche Destinationen)
  • Individuelles Bewerbungsschreiben an den möglichen Praktikumsbetrieb im Ausland (Anrede z. B.: Sehr geehrte Damen und Herren, To whom it may concern oder Dear Sir or Madam)
  • Ausführlicher Lebenslauf (dt. und engl., idealerweise Europass unter www.europass.at)
  • Beschreibung des Lehrbetriebs und genaue Tätigkeitsbeschreibung (dt. und engl.)
  • Kopie des gültigen Reisepasses oder Personalausweises
  • Kopie des letzten Berufsschulzeugnisses
  • Kopie des Lehrvertrages
  • Einverständniserklärung des Lehrbetriebs sowie der Erziehungsberechtigten bei Minderjährigen
  • Datenschutzerklärung

Alle Formulare stehen hier zum Download bereit.

Vollständige Bewerbungsunterlagen bitte per Post an:
IFA - Internationaler Fachkräfteaustausch
z. H. Ines-Maria Schweiger / Nina Stampfl
Schönbrunner Straße ¾
1040 Wien

Bewerbungsschluss: Montag 15. November 2021 (Poststempel)

Wann wird ein Auslandspraktikum als Teil der Ausbildung anerkannt?

Auslandspraktika während der Lehrzeit werden als Teil der Lehrlingsausbildung anerkannt. Und zwar bis zu sechs Monate pro Lehrjahr – vorausgesetzt die Inhalte des Praktikums entsprechen dem Berufsbild. Lehrlinge bleiben während der Auslandspraktika in Österreich sozialversichert und erhalten weiterhin die Lehrlingsentschädigung vom Lehrbetrieb. Lehrberechtigte müssen der Lehrlingsstelle die Teilnahme des Lehrlings an einem Auslandspraktium spätestens vier Wochen nach Abschluss melden, damit dieses als Teil der Lehrlingsausbildung anerkannt werden kann.

Für Lehrlinge organisiert IFA – Internationaler Fachkräfteaustausch - die Auslandspraktika. Alle Praktika, die mit IFA absolviert werden, entsprechen sämtlichen Förderrichtlinien.

Förderung: Reise, Aufenthalt & Sprachkurs; Rückerstattung der Lehrlingsentschädigung

Reise und Aufenthalt werden finanziell von der EU, dem österreichischen Wirtschaftsministerium und den Wirtschaftskammern unterstützt. Lehrlinge können weiters eine Förderung für ein Taggeld erhalten. Und zwar für die Dauer des beruflichen Auslandsaufenthalts, für jeden Praktikums- und jeden Sprachkurstag. Erfahrungsgemäß decken die Unterstützungen zumeist die Aufenthaltskosten für das Praktikum.

Lehrbetriebe können die Rückerstattung der Bruttolehrlingsentschädigung beantragen und zwar für jenen Zeitraum, in dem der Lehrling für einen Sprachkurs und/oder ein berufsbezogenes Auslandspraktikum freigestellt wird.

Berufsschule

Fällt ein Teil des Auslandspraktikums in einen Zeitraum mit Berufsschulpflicht, so ist bei der Schulleitung um Erlaubnis zum Fernbleiben vom Unterricht anzusuchen.

Auslandspraktika für Lehrlinge im Frühling/Sommer 2022

Die Lehrlinge reisen als Gruppe ins jeweilige Gastland und werden während der Anreise und in der ersten Woche von einer IFA-Begleitperson betreut. Der gesamte Aufenthalt wird von IFA organisiert, vor Ort gibt es für die Lehrlinge auch durchgehend Ansprechpersonen bei den Partnerorganisationen sowie in den Praktikumsunternehmen.

Rückfragen und Kontakt:

IFA – Internationaler Fachkräfteaustausch
Schönbrunner Straße 3/4
1040 Wien
Tel. +43 (0)1 3665544-0
E info@ifa.or.at

www.ifa.or.at

Erasmus+ für Lehrlinge

Koordinaten Fachverband/Landessparte

IFA

Förderung für Auslandspraktika für Lehrlinge

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20.10.21

© Foto Fischer, AVL

AVL setzt auf künstliche Intelligenz von Leftshift One

Pilotprojekt in den USA: Künstliche Intelligenz holt Fahrer-Feedback ein

Feedback durch den Fahrer für den Automobilhersteller: Auf Basis einer neuartigen Entwicklung des steirischen KI-Spezialisten Leftshift One bietet Technologiekonzern AVL List Fahrzeugbauern erstmals die Möglichkeit, Rückmeldungen von Endkonsumenten einzuholen. Dadurch sollen langfristig sogar Anforderungen und Zielsetzungen der nächsten Produktgeneration optimiert werden können. In Nordamerika ist ein entsprechendes Pilotprojekt erfolgreich umgesetzt worden.

Den „Like-Button“ suche man im Auto derzeit noch vergeblich, sagt AVL-Produktmanager Gerhard Schagerl mit einem Augenzwinkern. Tatsächlich: Feedback zu Automotive-Entwicklungen blieb bislang nur Produkttestern vorbehalten. Ein innovatives Tool – entwickelt vom KI-Spezialisten Leftshift One – ändert das: Konkret werden dazu webbasierte Anfragen zu automobilen Entwicklungen auf ein Online-Portal geleitet, um in weiterer Folge insbesondere Feedback zum Antriebsstrang bzw. zu den betreffenden Teilkomponenten – direkt vom Lenker oder Beifahrer – einzuholen. Heißt: Häufen sich Online-Anfragen etwa zu Unregelmäßigkeiten beim Schaltkomfort eines Modells, werden diese sofort indiziert. In weiterer Folge kann der Automobilist kurzfristige Maßnahmen, wie etwa Software-Updates, ergreifen. Mittelfristig sind Anpassungen in der Produktion und langfristig sogar in der Produktpalette bzw. den Produkteigenschaften der nächsten Generation möglich.

Langfristige Analysen und Prognosen

„Bislang hatten wir kaum bis wenige Möglichkeiten, diese Art von Daten einzuholen. Daher ist diese Entwicklung durchaus als bahnbrechend einzuordnen und ein großer Schritt für die AVL. Denn in weiterer Folge ist es auch möglich, Endkundenfeedback in den Entwicklungsprozess von künftigen Autos einfließen zu lassen“, betont Produktmanager Schagerl. Verantwortlich für die technische Umsetzung des sogenannten Tools ist KI-Pionier Leftshift One. „Die Datendichte und -segmente, die wir generieren können, sind enorm. So ermöglicht unser KI-Werkzeug nicht nur Rückschlüsse, sondern auch langfristige Analysen und Prognosen. Differenzierungen je nach Markt sind dadurch gezielter möglich“, erklärt Leftshift One-CEO Patrick Ratheiser. „Unser Tool offenbart unterschiedliche Präferenzen wie beispielsweise die Leistungsstärke eines Fahrzeugs sogar soziodemografisch.“

Pilotprojekt in den USA

Ein entsprechendes Pilotprojekt habe diese Ergebnisse zu Tage gebracht, betonen Ratheiser und Schagerl unisono. So wurde das System über zwei Monate am US-amerikanischen Markt getestet – mit Erfolg: Bei 20.000 registrierten Suchanfragen zu den betroffenen Fahrzeugmodellen wurden etwa 200 detaillierte Rückmeldungen, die mittels Online-Feedbackbogen eingeholt werden, verzeichnet. Die vermeintlich kleine Rückmeldequote täuscht, denn: „Verbesserungspotenziale wie beispielsweise Probleme des Automatikgetriebes konnten durch das Tool unmittelbar identifiziert werden. Wir führen bereits Gespräche mit namhaften Automobilisten, die den Einsatz erwägen – etwa auch in anderen Bereich wie zum Beispiel der Bewertung des Fahrassistenzsystems“, bestätigt Schagerl.

Expansion

Während die AVL plant, Fahrzeugbauer mit Hilfe der Entwicklung neue Informationsdienstleistungen und Benchmarking anzubieten, will Leftshift One mit dem Produkt auch in andere Branchen expandieren: „Dieses Fallbeispiel kann genauso in die Pharmazie oder in den Versicherungsmarkt transferiert werden. Entscheidend dafür: Domänen-Know – wie jenes der AVL – muss mit unserer Datenexpertise verknüpft werden“, skizziert Leftshift One-Vice President Stefan Schmidhofer weitere Pläne. Initiiert wurde die Zusammenarbeit durch das „AVL Creators Expedition“-Programm. Die Initiative richtet sich an Hightech-Start-ups, die Interesse zeigen, am internationalen Automotive-Markt – mit Hilfe der AVL – Fuß zu fassen. „Dass derart erfolgreiche Projekte entstehen, ist Beweis für den fruchtbaren Boden unseres Start-up-Programms“, betont Victoria Ilger, Teamleiterin der der Start-up-Initiative.

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20.10.21

© ATS

AT&S investiert am Standort Leoben

AT&S ist ein weltführendes Unternehmen in der hochtechnologischen Mikroelektronikbranche. In den nächsten Jahren wird das Unternehmen am Standort Leoben 500 Millionen Euro investieren. Ein neues R&D-Center für Produktionserweiterung für Kleinserien und Prototypen wird entstehen. Insgesamt werden bis zu 700 neue Mitarbeiter aufgenommen.

AT&S legt einen noch stärkeren Fokus auf Forschung und Entwicklung! Das Unternehmen investiert am Standort Leoben-Hinterberg in ein neues R&D-Center für Substrat- und Packaging-Lösungen für die globale Halbleiter-Industrie. Zusätzlich erfolgt ein weiteres Technologie-Upgrade bei Produktionsanlagen. Insgesamt sind Investitionen in der Höhe von 500 Millionen bis zum Jahr 2025 geplant. Die Gesamt-Investitionssumme beinhaltet bereits kommunizierte Investitionen für ein Technologie-Upgrade sowie für das neue AT&S-Bürogebäude.

Leoben als zentraler Dreh- und Angelpunkt

„Leoben ist der zentrale Dreh- und Angelpunkt von AT&S. Von hier aus ist das Unternehmen zum Weltkonzern aufgestiegen und gehört heute zu den bedeutendsten Playern im Bereich von High-End Leiterplatten und IC Substraten“, sagt AT&S Aufsichtsratsvorsitzender Hannes Androsch. „Wir investieren zwar viel im Ausland und haben erst kürzlich unseren neuen Standort in Kulim/Malaysia angekündigt. Die Produktionsstandorte in Asien und die Investitionen zu ihrer Erweiterung haben aber unsere österreichischen Standorte und ihre Mitarbeiter abgesichert und führen dazu, dass der Standort in Leoben ausgebaut wird und zusätzlich etwa 700 hochqualifizierte Arbeitsplätze geschaffen werden.“ Bereits heute werden in Leoben Vorprodukte für IC Substrate hergestellt, die an den Produktionsstandorten in Chongqing/China und künftig auch in Kulim/Malaysia zu hochwertigen Endprodukten weiterverarbeitet werden. Um die steigende Nachfrage befriedigen zu können, wird ein Technologieupgrade in Produktionsanlagen durchgeführt und zusätzlich ein Produktionsgebäude mit etwa 18.000 merrichtet.

Neues Forschungszentrum

Ein wesentlicher Teil des Investitionsvolumens wird auch in ein neues Forschungszentrum inklusive einer Kleinserien- und Prototypen-Produktion fließen. Mit dem neuen, hochmodernen R&D-Center adressiert AT&S sowohl Kunden im HighEnd-Halbleiterbereich als auch internationale Forschungseinrichtungen. „Die hier eingesetzten Technologien sind einzigartig in Europa und verschaffen AT&S ein Alleinstellungsmerkmal am Markt“, sagt AT&S-CEO Andreas Gerstenmayer. Forschung und Entwicklung auf diesem technologischen Niveau wird es uns ermöglichen unseren Kunden noch proaktiver innovative Lösungen für künftige Produktgenerationen anzubieten und damit zu einem Vorreiter in der Industrie zu werden.

Hochmodernes europäisches Chip-Ökosystem

„Darüber hinaus ist diese Investition ein klares Bekenntnis zum Standort Leoben und wird einen Beitrag für eine wettbewerbsfähige Mikroelektronik-Industrie in Europa leisten.“ Diese AT&S Vorhaben korrespondieren mit dem European Chip Act, der von der EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen Mitte September angekündigt wurde. Ziel ist es, gemeinsam ein hochmodernes europäisches Chip-Ökosystem zu schaffen, um die europäische Beschaffungssicherheit gewährleisten und neue Märkte für bahnbrechende europäische Technologien zu erschließen.

700 neue Mitarbeiter bis 2025

Mit der jetzt angekündigten Investition geht auch ein signifikantes Mitarbeiterwachstum bei AT&S einher. Bis 2025 werden rund 700 zusätzliche Mitarbeiter benötigt, etwa Ingenieure aus den verschiedensten Disziplinen, Fachkräfte und Akademiker für wirtschaftliche und technische Bereiche sowie qualifizierte Facharbeiter.

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13.10.21

WKO Steiermark

AT Styria EXPERTtalk „Wachstumsmotor Maschinenbau – Vier Szenarien für eine erfolgreiche Zukunft in 2030“

Am Montag ging der Auftakt unserer neuen Veranstaltungsreihe „AT Styria EXPERTtalk“ in der Wirtschaftskammer Steiermark über die Bühne. Rund 30 Teilnehmer waren mit an Bord und tauchten nach einem gemütlichen Get together gemeinsam nach der Begrüßung und Eröffnung durch Herbert Ritter, Vizepräsident der Wirtschaftskammer Steiermark und Vorsitzender der ARGE Plattform Automatisierungstechnik in die Materie ein.

Zukunft erfolgreich gestalten

Keynote-Speaker Alexander Kainer, Partner bei Deloitte Consulting, nahm die Zukunftsvisionen unter die Lupe und widmete sich dem Thema "Wachstumsmotor Maschinenbau - Vier Szenarien für eine erfolgreiche Zukunft in 2030". Die anschließende Diskussion ließ neue Visionen entstehen. Helmut Röck, Geschäftsführer ARGE Plattform Automatisierungstechnik und Metalltechnische Industrie Steiermark, übernahm die Moderation dieser Veranstaltung.

Netzwerken im passenden Rahmen

Den Ausklang fand diese gelungene Auftaktveranstaltung beim Netzwerken mit Herbst-Cocktail.

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