03.12.19

© WKO Steiermark

Industrie 4.0 – Lehrlingsteams meistern die Digitalisierung

Die steirische Industrie startete ihre Lehrlingsoffensive 2019/2020 mit der Industrie 4.0 Challenge. 32 Lehrlinge aus zehn Industriebetrieben zeigten am 20. und 21. November in Graz, wie gut sie mit der Digitalisierung umgehen können. Ziel war es, gemeinsam eine funktionsfähige digitale Fabrik zu bauen – im Mittelpunkt stand die Verlinkung von traditionellen Fähigkeiten mit neuen, digitalen Skills.

Bei der Industrie 4.0. Challenge stellten die Industrielehrlinge ihre Fähigkeiten unter Beweis. Sie lösten in Teams zwei Tage lang gemeinsam Aufgaben. Die Lösungen wurden beim Finale in einer digitalen Fabrik zusammengefügt. Wenn alles richtig gezeichnet, gedreht, gebogen, verdrahtet und programmiert wurde, entstand eine voll funktionsfähige 4.0-Fabrik.

Die Plattform Automatisierungstechnik ist stolz darauf, dass die ersten beiden Plätze an Mitglieder der Plattform gingen. Gratulieren möchte die Plattform ganz besonders der Knapp AG zum sensationellen ersten Platz sowie der Andritz AG zum hervorragenden zweiten Platz. Das zeigt das Potenzial der zukünftigen Fachkräfte aus dem Bereich der Automatisierungstechnik.

Hier können Sie den gesamten Nachbericht der Lehrlingschallenge nachlesen.

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03.12.19

© Adobe Stock, tawatchai1990

Wirtschaftsreise nach Tokio und Seoul

Die Steirer öffnen sich Türen in den fernen Osten und nutzen neue Chancen.

Seit 150 Jahren ist das Freihandelsabkommen mit Japan aufrecht. Seit diesem Abkommen konnte ein Plus von über zehn Prozent an Ausfuhren nach Japan verzeichnet werden. Jetzt bietet es neue Chancen, die sich die Plattform Automatisierungstechnik nicht entgehen lassen will. Daher wurde seitens des ISG - eine Initiative des Silicon Alps Clusters und der Plattform Automatisierungstechnik - eine große Delegation auf die Beine gestellt. 54 Vertreter aus Politik und Wirtschaft machten sich auf eine Delegationsreise in den fernen Osten. Auf dem Plan stand Japans Metropole Tokio gefolgt von Seoul in Südkorea. Da Innovation und Fortschritt in Seoul großgeschrieben wird, wird auch dieser Markt für Österreich immer wichtiger.

Lesen Sie mehr über die Delegationsreise nach Tokio und Seoul.

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03.12.19

© SFG/SCHIFFER

„Grüne Brauerei“ im Fokus der steirischen Maschinen- und Anlagenbauer

Die "Grüne Brauerei Göss" ist die weltweit erste zu 100 Prozent nachhaltige Großbrauerei. Was es dazu brauchte, eine solche Vision umzusetzen und welche Unternehmen hier zur Realisation beigetragen haben, das erklärten Experten beim Lokalaugenschein in Leoben – im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Maschinen- und Anlagenbau im Fokus".

Nicht nur das Etikett ist hier (traditionell) grün, auch die Art und Weise, wie hier gebraut wird: Das stellte die "Grüne Brauerei Göss" in Leoben am vergangenen Mittwoch im Zuge der Veranstaltungsreihe "Maschinen- und Anlagenbau im Fokus" vor rund 100 teilnehmenden UnternehmerInnen eindrucksvoll unter Beweis. "Ich bin kein Klimaschützer, der auf die Straße geht, aber es ist wichtig, dass etwas getan wird", erklärt Oberbraumeister Andreas Werner. "Rund acht Millionen Euro wurden in das Projekt investiert." Essentieller Faktor zur Verkleinerung des CO2-Fußabdruckes war neben konsequenter Steigerung der Energieeffizienz die Kombination verschiedener Energiequellen (Fernwärme, Solarthermie und Biogas) mit unterschiedlichen Energieniveaus. "Die Amortisationszeit liegt bei diesem Projekt bei nicht ganz zehn Jahren", ergänzt Christoph Brunner von AEE INTEC – die als Forschungszentrum mit Fokus auf Energieeffizienz und erneuerbare Energien die Brauerei auf Herz und Nieren prüfte, Daten sammelte und Lösungen erarbeitete.

"Es braucht auch Mut für ein solches Projekt“, unterstreicht Markus Dielacher von BDI – BioEnergy International, "und diesen Mut haben der Oberbraumeister und seine Partner mitgebracht. In Zeiten, in denen wir von Greta Thunberg zur Nachhaltigkeit ermahnt werden müssen, sind die Beteiligten umso stolzer, ein solches Projekt bereits umgesetzt zu haben."

Die Veranstaltung war die 9. Auflage der Serie Maschinen- und Anlagenbau im Fokus, veranstaltet von AT STYRIA, der FH CAMPUS 02 und der Steirischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft (SFG).

Hier geht's zum Video.

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05.11.19

© PIA Automation Austria

30 Jahre PIA Automation Austria – eine steirische Erfolgsgeschichte

1989 wurde die PIA Automation Austria – damals unter dem Namen M&R Automation – mit 4 Mitarbeitern gegründet. Drei Jahrzehnte später hat sich die Belegschaft verhundertfacht und der Sondermaschinenbauer zählt zu den globalen Top-Adressen für Powertrain-Produktionssysteme. Ein guter Grund für das PIA-Management, sich mit einem Fest bei den Menschen zu bedanken, die wesentlich an dieser Entwicklung beteiligt waren: den Mitarbeitern.


Die Entwicklung und der Vertrieb eines Prozessleitsystems. Das war das Geschäftsziel der 1989 gegründeten M&R Automation. Bereits 5 Jahre später kamen die Planung und Fertigung von Produktions- und Montageanlagen dazu. Im Jahr 1998 wurde nicht nur das neue Firmengebäude in Grambach bezogen; in diesem Jahr wurde zum ersten Mal ein Powertrain-Projekt umgesetzt. Dieses Projekt – und der Einstieg in das Zukunftsthema E-Mobility im Jahr 2008 – sollte der Startschuss für eine bemerkenswerte Entwicklung sein. Zahlreiche Technologieentwicklungen im Antriebsstrang basieren auf automatisierten Verfahren, die bei PIA Austria entwickelt und immer weiter ausgereift wurden. In Europa und Nordamerika zählt PIA mittlerweile zu den Marktführern bei der Herstellung von Produktionsanlagen für Antriebsstrangkomponenten. Daher ist der steirische Standort mit seinen über 400 Mitarbeitern das globale Powertrain-Kompetenzzentrum der gesamten PIA Gruppe. Sowohl bei führenden Automobilzulieferern wie AAM, Magna und ZF als auch bei Fahrzeugherstellern wie Daimler, BMW und Volkswagen wird das Powertrain-Production-System von PIA bereits seit vielen Jahren erfolgreich eingesetzt.


PIA Austria ist aber mehr als Powertrain und E-Mobility. Für den Themenkomplex Industrie 4.0 hat PIA bereits vor einigen Jahren eine R&D-Abteilung in Grambach aufgebaut, die sich ausschließlich mit der Entwicklung von I4.0 Gesamtlösungen beschäftigt. Ganz nach dem Motto „Making big data smart!“ arbeitet ein interdisziplinäres Team aus Softwareentwicklern, Maschinenbauern und Mathematikern an intelligenten Produkten und Lösungen. PIA macht sich dabei Produktionsdaten für verschiedene Auswertungen zu Nutze. Auf Basis historischer Informationen und unter Verwendung prädiktiver Methoden können zukünftige Zustände antizipiert werden. Mit I4.0 Lösungen stellt PIA seinen Kunden die Technologie für wesentliche Produktivitätssteigerungen bereit und verhilft zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit in den dynamisch vernetzten Märkten der Zukunft.


Die beeindruckende Entwicklung der PIA Austria in den letzten 30 Jahren wurde am 27. September im Rahmen eines Jubiläumsfests gemeinsam mit der Belegschaft – der wichtigsten Säule und Erfolgsgarant des Unternehmens – sowie langjährigen Geschäftspartnern und Wegbegleitern gefeiert. Die Bedeutung der PIA Austria für den Standort Steiermark, unterstrich der Ehrengast der Jubiläumsfeier, die steirische Wirtschaftslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl. Gemeinsam mit dem Vorstandsvorsitzenden der PIA Holding, Johannes Linden, und den beiden PIA Austria Geschäftsführern, Nikolaus Szlavik und Norbert Kahr, eröffnete sie das Mitarbeiterfest. Ein Fest, dass das Miteinander stärkt; denn wo Gemeinschaft herrscht, da herrscht auch Erfolg – wie PIA Austria seit 30 Jahren eindrucksvoll unter Beweis stellt.

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02.10.19

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Wir gratulieren unseren Mitgliedern!

Der Exportpreis 2019 ging an "INTECO melting and casting technologies GmbH"!

Am 24. Juni 2019 wurde INTECO im Rahmen des Exporttags, von der Außenwirtschaft Austria der Wirtschaftskammer Österreich mit dem Exportpreis 2019 ausgezeichnet.

INTECO Mitarbeiter sehen sich Tag für Tag mit der Abwicklung der internationalen Geschäftstätigkeit konfrontiert und lukrieren jene weltweiten Aufträge, die dann von den Ingenieuren am Hauptsitz in Bruck a. d. Mur und in der Außenstelle in Graz, Raaba geplant und umgesetzt werden. Seit vielen Jahren hält INTECO einen Exportanteil von ca. 90 Prozent und ist auf allen Kontinenten aktiv. Das Unternehmen ist stolz nach 2009 bereits zum zweiten Mal Gold für INTECO mit nach Hause zu nehmen!

Details zum Exportpreis lesen Sie hier.

Der Fast Forward Award ging an "AT&S Austria Technologie & Systemtechnik AG"

Die nächste Generation von High-End-Leiterplatten kommt aus der Entwicklungsschmiede in Leoben-Hinterberg. Das Unternehmen AT&S betritt damit technologisches Neuland und macht die Integration von immer kleiner werdenden Prozessoren und Mikrochips möglich.

600.000 Löcher auf 30 Quadratzentimetern

Bei der bahnbrechenden Technologie mit unvorstellbar kleinen Laserbohrungen (bis zu 600.000 Löcher auf 0,3 m2), perfekter Kupferfüllung und mikrogenauem Feinstleiterbild strebt AT&S eine Null-Fehler-Quote an. Zusätzlich nutzt das Unternehmen die Lerneffekte um die hauseigene Fertigung weiter zu verbessern.

Alle Details zum Fast Forward Award 2019 finden Sie hier.

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02.09.19

© PIA Automation

Wechsel in der Geschäftsführung der PIA Automation Austria

Johannes Linden übergibt den Vorsitz der Geschäftsführung der PIA Automation Austria an Nikolaus Szlavik, der die Geschicke der PIA damit gemeinsam mit Norbert Kahr weiterführt. Anton Maierhofer, bis dato Operations-Geschäftsführer, verlässt nach 25 Jahren das Unternehmen.

Nikolaus Szlavik hat mit 19. August 2019 den Vorsitz der Geschäftsführung der PIA Automation Austria von Johannes Linden übernommen. Der gebürtige Grazer verfügt über 20 Jahre internationale Erfahrung im Bereich Automotive und Maschinenbau. Zuletzt war Nikolaus Szlavik als Geschäftsführer der ADG Austria Druckguss GmbH tätig. Seine beruflichen Stationen führten den studierten Maschinenbauer zu Unternehmen wie ATB Austria Antriebstechnik, Magna Powertrain und Opel, wo er unterschiedliche Führungsfunktionen innehatte. Nikolaus Szlavik zu seiner neuen Aufgabe: „Ich habe das Privileg eine sehr kompetente Mannschaft in einem starken steirischen Leitbetrieb übernehmen zu dürfen. Mit Freude blicke ich auf die spannenden Herausforderungen, die in den kommenden Jahren vor allem im Bereich Mobilität und Digitalisierung vor uns liegen.“

Projektleitung, Materialbeschaffung und Industrie 4.0

Norbert Kahr, bisher in der Geschäftsführung für den Vertrieb verantwortlich, übernimmt zukünftig zusätzlich die Bereiche Projektleitung, Materialbeschaffung und Industrie 4.0. „Ich freue mich auf die gemeinsame Arbeit mit Nikolaus Szlavik, welchen ich persönlich bereits seit über 20 Jahren aus der Branche kenne“, erklärt Norbert Kahr.

Sehr erfahrene Hände

Johannes Linden, der nach fast zwei Jahren als Vorstandsvorsitzender nun in den Aufsichtsrat der PIA Austria wechselt, zur Übergabe der Geschäftsführung in Österreich: „Ich freue mich sehr, dass wir Nikolaus Szlavik für die Funktion des Geschäftsführers gewinnen konnten. Er kennt den Markt und unsere Kunden sehr genau. Infolgedessen ist unser österreichischer Standort in bewährten und vor allem sehr erfahrenen Händen“. Johannes Linden bleibt weiterhin Vorsitzender der Geschäftsführung (CEO) der PIA Automation Holding.

Aufbau der Forschungsabteilung in Grambach

Anton Maierhofer hat das Unternehmen nach 25 erfolgreichen Jahren verlassen, um sich – nach einer redlich verdienten Auszeit – neuen beruflichen Herausforderungen zu widmen. Er war zuletzt als Geschäftsführer für den Bereich Operations maßgeblich am Aufbau der Forschungsabteilung in Grambach beteiligt, die sich mit der Entwicklung innovativer Industrie 4.0-Lösungen beschäftigt.

Qualität der Produkte und Know-how der Mitarbeiter

Mit der Neuaufstellung des Managements der PIA Austria sind die Weichen für eine erfolgreiche Weiterentwicklung innerhalb der PIA Gruppe gestellt. Nikolaus Szlavik und Norbert Kahr blicken positiv in die Zukunft, besinnt man sich doch auch weiterhin auf die größte Stärke des Unternehmens: die Qualität der Produkte und das Know-how der Mitarbeiter. Gemeinsam legen die beiden Geschäftsführer einen Schwerpunkt ihrer Arbeit auf die strategische Weiterentwicklung des steirischen Unternehmens, welches innerhalb der PIA Gruppe das globale Kompetenzzentrum für Powertrain-Produktionsanlagen und Digitalisierung ist.

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29.07.19

SmartGarden_Logo

„SmartGarden“ sucht Partner

Das junge Start-up Unternehmen „SmartGarden“ aus der Steiermark, welches Steuerungseinheiten für die Gartenautomatisierung herstellt, sucht einen Partner.
Folgende Tätigkeiten sollen erledigt werden:

  • Planung der Schaltschränke inkl. Zeichnung des Aufbauplans und der Schaltpläne sowie Dokumentation
  • CE Kennzeichnung
  • Assemblierung der Schaltschränke mit vorgegebenem Material (Lohnfertigung)

Eine genauere Beschreibung, sowie Kontaktdaten zum Unternehmen finden Sie im hier:

SmartGardenAusschreibungAssemblierer!

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05.06.19

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Familienfreundlichste Betriebe in der Steiermark gesucht

Am 17. Oktober 2019 wird wieder der Landespreis für familienfreundlichste Betriebe der Steiermark verliehen. Diese hohe Auszeichnung gebührt all jenen Unternehmen, die wertschätzende Maßnahmen für Mitarbeiter engagiert umsetzen. Ob flexible Arbeitszeiten, Kinderbetreuung oder Weiterbildung: Der Landespreis bringt Menschlichkeit und Wertschätzung wieder ins Zentrum der Aufmerksamkeit.

Nähere Informationen über die Teilnahme finden Sie unter:

www.wertgeschaetzt.at

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Drillbutler

DRILLBUTLER – der praktische Helfer

Bernd Guzmics aus Kumberg stellt uns seine neue Erfindung vor. Er macht mit seinem DRILLBUTLER präzises und sauberes Bohren möglich. Der DRILLBUTLER ist der neue praktische Helfer beim Bohren von Löchern in Wänden und Decken. Er ermöglicht es Bohrungen einfach, lagerichtig und staubfrei herzustellen. Als Steirer des Tages präsentierte er in der Kleinen Zeitung und auch in anderen Medien seinen praktischen Helfer für jeden Handwerker. Lesen Sie am besten selbst, was der DRILLBUTLER kann und wie er funktiontiert.

Medienberichte auf einen Blick:

Auftritt bei PRO 7 in der Sendung – DAS DING DES JAHRES
Kleine Zeitung Steiermark, Artikel Steirer des Tages am 19. März 2019
Zeitschrift: Selbst ist der Mann
Zeitschrift: Heimwerker Praxis

Wie funktioniert das Ganze?

Durch eine Führungsplatte aus rostfreiem Stahl wird der Bohrer geführt, und daher kann dieser beim Bohrvorgang nicht verlaufen. Diese Führungsplatte hat fünf verschieden große Führungsöffnungen für Bohrer der Durchmesser 4, 5, 6, 8 und 10 mm. Die Führungsplatte ist in der Arbeitslage in ihrer Position fixiert, kann aber leicht und ohne Verwendung von Werkzeug verstellt werden. Ein rutschhemmendes Element an der Unterseite verhindert ein Verrutschen während des Bohrvorganges.

Kein Staub!

Der beim Bohren entstehende Staub wird restlos im DRILLBUTLER aufgefangen oder durch Anschluss eines handelsüblichen Staubsaugers abgesaugt. Auf eine Ansaugfunktion an die Wand wurde bewusst verzichtet, da sie nicht auf allen Untergründen verlässlich funktioniert. Dadurch konnten die Abmaße vom DRILLBUTLER sehr kompakt gehalten werden. Somit kann er gemeinsam mit der Bohrmaschine aufbewahrt werden und ist so immer griffbereit

Mit "sehr gut" bewertet

Der DRILLBUTLER wurde 2016 auf der Erfindermesse IENA in Nürnberg vorgestellt, und hat eine GOLDMEDAILLE erhalten. Zwei Heimwerkerzeitschriften haben bereits Tests durchgeführt, bei dem der DRILLBUTLER mit "sehr gut" bewertet wurde. Der DRILLBUTLER hat ein österreichisches Patent und ist auch in Deutschland zum Patent angemeldet.

Alle Fakten zusammengefasst:

  1. Der DRILLBUTLER ist einfach zu bedienen.
  2. Er hat kompakte Abmessungen.
  3. Er führt den Bohrer und minimiert das Verlaufen beim Bohrvorgang.
  4. Er hat eine einstellbare Führungsplatte für 4, 5, 6, 8 und 10mm Bohrer.
  5. Er hat eine gummiartige Unterseite, damit er nicht verrutscht.
  6. Er kann an einen Staubsauger angeschlossen werden, dann kann er auch beim Bohren in der Decke verwendet werden.
  7. Er kann aber auch ohne Staubsauger verwendet werden, dann landet der Staub im Inneren des DRILLBUTLERS.
  8. Er kann leicht gereinigt werden.

Keines der derzeit am Markt befindlichen Geräte hat all diese Eigenschaften.

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02.04.19

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Ausbildung bei SSI SCHÄFER Automation bietet vielfältige Karrierechancen

Ganz nach dem Motto "Gemeinsam wachsen, Zukunft gestalten" sind Jobs bei SSI SCHÄFER Automation genauso spannend und vielseitig wie auch die Erfolgsgeschichten seiner Lehrlinge.   Der Spezialist für Kleinteile- und Hängefördertechnik, hochdynamische Kommissioniersysteme und ergonomische Arbeitsplätze plant, entwickelt und realisiert Komplettlösungen und gestaltet so die Zukunft der Intralogistik. Lesen Sie hier im Artikel der Kleinen Zeitung mehr über die möglichen Lehrberufe.
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06.02.19

© AT STYRIA

AT STYRIA entwickelt Kompetenzatlas 

Der Kompetenzatlas der Automatisierungstechnik in der Steiermark hat den Zweck, einen Überblick über das Know-how der Branche darzustellen, die Stärken sowie mögliches Ausbaupotential aufzuzeigen, die Vernetzung im Bereich der Automatisierungstechnik voranzutreiben und somit dafür zu sorgen, dass der Wirtschaftsstandort Steiermark gestärkt wird. Durch den immer schneller werdenden technischen Fortschritt und die zunehmende Vernetzung, ist die Automatisierungstechnik ein Kernthema für unzählige Unternehmen wie auch Forschungseinrichtungen und in weiterer Folge Bildungsinstitutionen. Nach der Einordnung der Mitglieder, sowohl Unternehmen als auch Bildungsinstitutionen, sollen deren thematische Schwerpunktsetzungen sichtbar sein und dazu als erste Vernetzungsmaßnahme eine Börse für Praktika und Abschlussarbeiten eingerichtet werden, womit sich Schüler und Studierende zielgerichtet dort bewerben können, wo die gewünschte fachliche Ausrichtung gegeben ist. Die Finanzierung des Kompetenzatlas wird über die Steirische Wirtschaftsförderungsgesellschaft, die Industriellenvereinigung Steiermark sowie die Wirtschaftskammer Steiermark und die Fachgruppe Metalltechnische Industrie gewährleistet.

Der übergeordnete Plan lautet wie folgt:

  1. Entwicklung - Strukturelle Erstellung des Kompetenzatlas inkl. thematisch/inhaltlicher Fixierung
  2. Test-Umsetzung - Erfassung und Einarbeitung von 10 Mitglieds-Unternehmen, als beispielhafte Einordnung
  3. Mitgliederweite-Umsetzung - Erfassung und Einarbeitung der restlichen Mitglieder der Plattform

Ausgangssituation und Hintergrund

Automatisierungstechnik ist eine der wichtigsten technologischen Bereiche in unserer Zeit. Über 100 Unternehmen, von KMU bis zu Großunternehmen, sowie rund 20 Forschungs- und Bildungseinrichtungen befassen sich allein in der Steiermark mit diesem Thema, darüber hinaus finden sich viele weitere, die sich zumindest teilweise mit dieser Thematik beschäftigen. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, ist es wichtiger denn je, Synergien zu nutzen und gemeinsam an der Entwicklung und dem Einsatz neuer Technologien zu arbeiten. Die ARGE Plattform Automatisierungstechnik Steiermark befasst sich mit der Entwicklung und Umsetzung eines Kompetenzatlas für die Automatisierungstechnik, da ein solches Tool essenziell, aber bisher nicht vorhanden ist. Erfasst werden fachspezifische Unternehmen sowie Bildungs- und Forschungseinrichtungen in der Steiermark. Der Kompetenzatlas soll sowohl die Stärken als auch mögliche "weiße Flecken", also Aufholbedarf, in der steirischen Wirtschaftslandschaft in diesem Bereich klar ersichtlich machen. Von diesem Tool profitieren nicht nur die Unternehmen sowie Forschungs- und Bildungseinrichtungen der Branche, sondern in weiterer Folge auch alle unmittelbar und mittelbar Betroffenen und durch die daraus folgenden Erkenntnisse somit der gesamte Wirtschaftsstandort Steiermark. Die dafür nötige Arbeit erfolgt neben der Plattform Automatisierungstechnik auch durch weitere Dienstleister. Aktuell befindet sich das Modell in der Entwicklungsphase, in welcher die nötigen Strukturen, Inhalte und Attribute der Landkarte entwickelt und offline zusammengefasst werden.
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05.02.19

© FH Campus 02/ Leitner

Flexible Library zur intelligenten Datenreduktion: MP3 für Big Data

Big Data und Digitalisierung – diese Schlagwörter stehen für die aktuellen Herausforderungen, die es überall dort zu lösen gilt, wo Anlagen und Systeme effizient mit der von hochpräzisen Sensoren generierten Datenflut umgehen müssen. Genau da kommt die Eigenentwicklung IDR (Intelligent Data Reduction) des innovativen Grazer Softwareunternehmens Axtesys ins Spiel.

Axtesys als innovativer Spezialist für Individualsoftware

Axtesys hat sich auf Individualsoftware für die Industrie spezialisiert und zählt zu den ersten Adressen für alle Kunden, die das optimale Zusammenspiel aus professionellem Requirements Engineering, eleganter Programmierung und reibungslosem Projektmanagement zu schätzen wissen. Gemeinsam mit dem Team der Studienrichtung Automatisierungstechnik der Fachhochschule CAMPUS 02 in Graz wurde die Software zur intelligenten Datenreduktion weiterentwickelt.  

Datenflut individuell eindämmen

IDR ist eine flexible Library, die große Mengen von Sensordaten intelligent auf die für den Verlauf von Geschäftsprozessen wesentlichen Daten reduziert. Dadurch wird die Netzlast bei der Übertragung von großen Datenmengen um rund 90 % reduziert. Die Menge der ausgefilterten Messwerte passt sich dabei dynamisch an die verfügbare Kapazität der Übertragung der die gewünschte Qualität an.  

Herausforderung Marktreife

2016 schaffte Axtesys beim Fast Forward Award mit seiner IDR-Lösung für die Mayr-Melnhof Karton AG eine Platzierung unter den Top-Projekten im Bereich Industrie 4.0. Inzwischen hat Axtesys mit der flexiblen Library einen wesentlichen Schritt in Richtung Marktreife gemeistert: Zunächst war es notwendig, die Effizienz des Komprimierungsverfahrens zu evaluieren und zu optimieren. Dazu wurde ein Partner mit Expertise in Messtechnik und Sensorik an Bord geholt, um Realdaten verwenden und trotzdem ein möglichst stabiles und reproduzierbares Umfeld schaffen zu können.  

Sensorbox für systematische Tests

2018 entwickelte das Team der FH CAMPUS 02 daher eine Sensorbox mit Sensoren für Temperatur, Helligkeit, Luftdruck, Druck/Berührung und Distanzmessung. Diese Box wurde über einen Raspberry Pi mit der IDR Library gekoppelt. Um den Algorithmus umfangreich zu testen und Optimierungspotenzial aufzuzeigen, wurden Realdaten unter verschiedensten Bedingungen und Einstellungen an das System übertragen.  

Tool für transparente Visualisierung

Anwenderseitig war außerdem gefordert, vorab wie auch im Realbetrieb durch einen Vergleich konkreter erkennen zu können, welche Auswirkungen die Datenkompression auf die Daten hat, um die Konfiguration der Library individuell nachschärfen zu können. Zur Visualisierung der Sensordaten lieferte das Team der FH CAMPUS 02 ein eigens entwickeltes Softwaretool, mit dem sowohl die ursprünglichen Daten als auch die komprimierten in Echtzeit visualisiert und verglichen werden konnten.  

Erfolgreiche Zusammenarbeit

Dank der fruchtbaren Zusammenarbeit zwischen FH CAMPUS 02 und Axtesys wurde die Qualität der IDR-Library wesentlich optimiert und der Grundstein für den industriellen Einsatz dieses plattformunabhängigen und benutzerfreundlichen Software-Produkts gelegt.
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15.01.19

Foto: Adobe Stock

PIA Automation Austria UNTERSTÜTZT DAS SOS-KINDERDORF

Statt einer Aufmerksamkeit für ihre Kunden, hat sich die Geschäftsführung der PIA Automation Austria entschlossen, einen Betrag im Rahmen der PIA Foundation an eine karitative Einrichtung zu spenden: Nach dem Motto „Bessere Bildung, besseres Leben“ unterstützt PIA das Bildungsprogramm von SOS-Kinderdorf mit 5.000 Euro. In den SOS-Kinderdorf Einrichtungen werden Kinder und Jugendliche ganz individuell auf ihrem persönlichen Bildungsweg begleitet – vor allem, wenn sie aufgrund traumatischer Erlebnisse Entwicklungsrückstände aufholen müssen und Schwierigkeiten haben zu lernen. Eine solide Schul- und Berufsausbildung ist wesentlich für ein unabhängiges und selbständiges Leben. Wie wichtig Aus- und Weiterbildung ist, weiß man beim Automatisierungsspezialisten PIA Austria genau. „In kaum einen Bereich explodieren Wissen und damit verbundenes Know-how in derartiger Geschwindigkeit wie in der Automation“, berichtet der für den Vertrieb verantwortliche Geschäftsführer Norbert Kahr. Lebenslanges Lernen, Training on the Job und Höherqualifizierung sind daher für PIA keine leeren Worte. In der hauseigenen PIA Academy werden daher Fachseminare, aber auch Persönlichkeitstrainings, Schulungen zur Steigerung der interkulturellen Kompetenzen durchgeführt – alles kostenlos für das eigene Personal.  
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15.01.19

© www.photodesign.at, Harry Schiffer

NET-Automation Systems GmbH bezieht Büro im Science Tower Graz

Umgeben von anderen High-Tech-Unternehmen arbeitet die NET-Automation Systems GmbH in ihren neuen Räumlichkeiten an nichts Geringerem als der Realisierung des Internet of Things – mit der praxiserprobten, industrietauglichen Hardware NETBEE. Im neu errichteten Flaggschiff der Smart City Graz schwirrt es wie in einem Bienenstock. Der Green Tech Hub beheimatet wachstumsorientierte, innovative Player aus den Bereichen Wissenschaft, Forschung und Praxis. Besonders Letzteres ist Geschäftsführer Ing. Gernot Theuermann ein besonderes Anliegen: "Die Nachfrage nach IoT Anwendungen ist enorm. Auch die Software zur Auswertung der Daten ist vorhanden – was oft fehlt sind die Daten selbst. Deshalb haben wir eine Hardware entwickelt, die genau diese Lücke schließt und sind jetzt auf der Suche nach Partnern, die für ihre Kunden IoT Applikationen umsetzen wollen". Die IoT Hardware NETBEE besteht aus den beiden industrietauglichen Platinen BEEHIVE und BLOSSOM. Die Hauptplatine BEEHIVE erfasst, verarbeitet, speichert, visualisiert und überträgt Maschinendaten – wie ein digitaler Mitarbeiter, der immer und überall erreichbar ist. Sie kommuniziert mit der Sensorplatine BLOSSOM, an die nahezu jede Art von Sensoren und Aktoren angeschlossen werden können. Die beiden Platinen sind auch als kompaktes Gesamtsystem samt Gehäuse und optionalem Multitouch-Display erhältlich. Die Schaltschrankvariante des NETBEE Systems öffnet die Tür zu industriellen Anwendungen mit einem einfachen Plug & Play System. Das ECO-System wird durch Zubehör wie Stecker der Firma Binder, Antennen, SIM-Karten und Displays sowie Schulungen abgerundet. Sie arbeiten an der Entwicklung von IoT Anwendungen? Wir freuen uns auf einen interessanten Austausch, besuchen Sie uns im vierten Stock des Science Towers. Die NET-Automation Systems GmbH ist eine 100% Tochter der NET-Automation GmbH mit Sitz in Zeltweg.
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28.11.18

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Studienplätze für technische Fachkräfte gesichert

Die Bundesregierung hat die Weichen für eine bessere Planbarkeit für künftige Investitionen im FH-Sektor gestellt und will damit dem Mangel an gut ausgebildeten technischen Fachkräften entgegenwirken.  Im Jahr 2018 blieben rund 11.000 Expertenjobs im MINT-Bereich unbesetzt. Dieser Bereich umfasst die Studienfachbereiche Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Die Bundesregierung hat mit dem Fachhochschul-Entwicklungs- und Finanzierungsplan die Weichen für eine bessere Planbarkeit für künftige Investitionen im Fachhochschul-Sektor geschaffen. Die Finanzierung weiterer Studienplätze ist somit gesichert. Weitere Informationen zum Ministerratsbeschluss finden Sie hier.  Foto: Adobe Stock
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31.10.18

Foto: NET-Automation

NET-Automation ist die neue Teilhaberin bei novu.track

Mit der Beteiligung an novu.track kann die NET-Automation jetzt alles aus einer Hand anbieten.  In den letzten Jahren wickelte die NET-Automation über 700 erfolgreiche Projekte für namhafte Kunden in der Industrie ab. Die Geschäftsführer Walter Rieger und Gernot Theuermann haben dabei vor allem in den Ausbau von Hochsprachen-Programmierungen und Datenbankanbindungen investiert. Und das mit Erfolg! Um alles aus einer Hand anbieten zu können, fehlte ihnen aber noch die Verstärkung in der IT-Kompetenz. Die haben Sie nun mit der Beteiligung an novu.track erreicht.  "Mit novu.track haben wir jetzt Experten für Netzwerkarchitektur und Serverlandschaften im Boot – damit schließt sich für unsere Kunden der Kreis von der SPS bis hin zum Server. Im Zeitalter von Industrie 4.0 und Smarten Technologien ist das der nächste logische Schritt für die nachhaltige Entwicklung unseres Unternehmens", so Rieger.

Sie bringen Smart Farming auf ein neues Level

Der neue Partner novu.track entwickelt bereits seit 30 Jahren Applikationen für die Landwirtschaft. "Für uns ist Smart Farming nicht einfach ein Schlagwort, wir sind tief im Agrarbereich verwurzelt, kennen die Probleme und können auch die Lösungen liefern", erläutert Gerhard Hartleb, Geschäftsführer der novu.track. Dem Unternehmen fehlte bisher aber eine Hardware, die für den Einsatz in der Landwirtschaft geeignet ist und IoT-Anbindungen bereitstellt. Perfekt, dass die NET-Automation genau solch eine Hardware für Traktoren vertreibt und unter der Dachmarke NETBEE aktuell an einer komplett neuen IoT-Hardware arbeitet, die 2019 auf den Markt kommen wird. Ein Gewinn für beide Firmen. Bild v.l.n.r.: Gernot Theuermann, Gerhard Hartleb, Walter Rieger (Foto: NET-Automation)
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05.11.18

Member Insight Nidec: Flaggen

Mehr PS für Kompressorenwerk Member Insight Nidec

Die Plattform Automatisierungstechnik besuchte die Firma Member Insight Nidec in Fürstenfeld. Seit der Übernahme durch den japanischen Großkonzern Nidec ist der Optimismus des Unternehmens wieder deutlich spürbar. Der Motor läuft auf Hochtouren und innerhalb von drei Jahren sollen 50 Millionen Euro investiert werden. Das könnte auch rund 150 neue Arbeitsplätze für die Region bedeuten.  Das Unternehmen Member Insight Nidec hat eine lange Geschichte mit vielen Höhen und Tiefen sowie wechselnden Eigentümern hinter sich. Gegründet wurde es bereits 1983 als "Verdichter Österreich". Doch 2008 wurde es schwer von der Wirtschaftskrise getroffen, so dass der damalige Eigentümer ACC Insolvenz anmelden musste. Ein neuer Finanzinvestor wurde zwar gefunden, investierte aber kaum. Das hatte zur Folge, dass der Mitarbeiterstand sank und eine Verlagerung der Produktion drohte. Seit 2017 kann die Firma unter Geschäftsführer Rudolf Mirth aber wieder aufatmen. Der japanische Großkonzern Nidec wurde zum neuen Eigentümer.

Fokus auf Automatisierungstechnik

Jetzt rückt der Fokus immer stärker in Richtung Automatisierungstechnik und vernetztes Internet der Dinge. In Fürstenfeld werden Kompressoren für Gefriertruhen, Kühlschränke und Waschmaschinen hergestellt. Um die Ziele für die nächsten Jahre erreichen zu können, sucht das Unternehmen laufend nach Fachkräften. Hier geht es zum Artikel in der Steirerkrone! Foto: Member Insight Nidec
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30.10.18

MABiF_AVL-24_thumb

Künstliche Intelligenz im Fokus der steirischen Maschinen- und Anlagenbauer

Begriffe wie "Artificial Intelligence" und "Machine Learning" sind immer häufiger zu hören. Doch worum geht es bei diesen Technologien, und wie schauen konkrete Anwendungsbeispiele in der Praxis aus? Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Maschinen- und Anlagenbau im Fokus" ging die „Plattform Automatisierungstechnik“ diesen Fragen mit Experten am Forschungsmekka Nummer eins - der AVL List in Graz - auf den Grund. Volles Haus am Dienstagabend, 30. Oktober, im AVL-List-Headquarter in Graz: Rund 150 interessierte Unternehmer nutzten die Gelegenheit, im Zuge der Veranstaltungsreihe "Maschinen- und Anlagenbau im Fokus" - die gemeinsam von der Plattform Automatisierungstechnik, der SFG und der FH CAMPUS 02 organisiert wird - zu erfahren, wie durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz konkreter, wirtschaftlicher Nutzen erzielt werden kann. Und der Veranstaltungsort wurde mit dem Headquarter der AVL List in Graz ganz bewusst gewählt. Immerhin handelt es sich hier um das weltweit größte, unabhängige Unternehmen für die Entwicklung, Simulation und das Testen von Antriebssystemen. "Digitalisierung, künstliche Intelligenz und Machine Learning spielen in der AVL eine große Rolle. Insbesondere im Maschinen- und Anlagenbau ist das ein wesentliches Zukunftsfeld", stellte Gastgeber und AVL-CEO Helmut List gleich zu Beginn klar.

Wie die künstliche Intelligenz die Autos erobert

Michael Hammer, im Unternehmen verantwortlich für "Big Data", präsentierte dazu nicht nur, wie man das Thema "künstliche Intelligenz" (KI) in der Fahrzeugentwicklung sukzessive in der AVL organisatorisch verankerte, sondern auch, von welchem "Level" man hier grundsätzlich auszugehen hat: "Wenn wir heute von KI sprechen, handelt es sich hier immer um Technik, die den Menschen in seiner Arbeit unterstützt - etwa, wenn wir in der Entwicklung damit Effizienz steigern oder Prozesse optimieren." Das, was heute also an KI möglich sei, habe nichts mit Science-Fiction zu tun, wo Maschinen wie Menschen denken und handeln, so Hammer: "Die Technik steht hier erst ganz am Anfang. Aber KI kann assistieren – und das tut sie bereits in unser aller Alltag: Autos sind heute bereits gespickt mit Assistenzsystemen wie Kameras, Radar, Laser und Co. Sie helfen beim Ein- und Ausparken; sie ermitteln Routen; sie erkennen die Umgebung und reagieren bei Gefahren."

Echte "Artificial Intelligence" nur im Kino

Dass die sogenannte "strong AI" (Artificial Intelligence) nach wie vor nur im Kino zu sehen sei, das bestätigte auch Roman Kern vom Grazer Know Center: "Den heutigen Stand definieren wir als 'weak AI'. Vereinfacht kann man sagen, dass man einen Task, den der Mensch in weniger als einer Sekunde - und ohne zusätzlich nötiges Weltwissen - lösen kann, auch mittels künstlicher Intelligenz automatisieren kann. In der Bilderkennung etwa wird das bereits sehr gut eingesetzt." Der "Rohstoff", mit dem man Maschinen intelligent macht, sind Daten - nicht umsonst werden diese als das "neue Öl" bezeichnet. Insbesondere die Digitalisierung lässt deren Verfügbarkeit exorbitant in die Höhe schießen. Die Kunst sei es also, die für den jeweiligen Geschäftsbereich relevanten Quellen zu identifizieren und die brauchbaren Daten erst einmal herauszufiltern. Kern ist Spezialist, wenn es um Data-Driven-Business geht: "Daten müssen eindeutig, sauber und von hoher Qualität sein. Und man braucht sie in großen Mengen." Nur damit eine Maschine beispielsweise selbständig erkennt, ob auf einem Bild ein Flugzeug ist oder nicht, brauche es fürs "Anlernen" dieser Fähigkeit tausende gute Bilder, ergänzte Udo Traussnigg, Studiengangsleiter für Automatisierungstechnik an der FH Campus 02. "Einem noch sehr kleinen Kind hingegen zeigt man vielleicht drei solcher Bilder und auf einem unbekannten vierten, weiß es, dass auch das ein Flieger ist", verdeutlichte auch Traussnigg, dass es hier noch weite Wege bis hin zur wirklich intelligenten Maschine zu beschreiten sind.

Wettbewerbsvorteile für Unternehmen, die dabei sind

Dennoch: Die bereits jetzt innovierten Methoden und Werkzeuge verschaffen Unternehmen enorme Wettbewerbsvorteile, so Traussnigg: "Neuronale Netzwerke sorgen für eine effiziente und störungsfreie Kommunikation zwischen Menschen und Maschinen. Industrielle Anlagen werden durch intelligente Programme gesteuert und verbessern sich selbständig durch hochentwickelte Lern-Algorithmen. Das Personal kann sich dadurch auf andere Aufgaben konzentrieren."   Nicht nur die großen, sondern vielmehr auch kleinere und mittlere Unternehmen müssten sich diesen neuen Möglichkeiten stellen, um für die Zukunft gewappnet zu sein, so der Tenor der Experten. Unterstützung erhalten Betriebe hier beispielsweise von Gernot Theuermann, Geschäftsführer der "Net-Automation": "Mittels künstlicher Intelligenz haben wir zum Beispiel für einen Kunden die Sicherheit bei Bergbaumaschinen erheblich verbessert. Denn die Sensoren am Gerät können nur das übermitteln, was sie unmittelbar sehen. Eine Person, die zuvor noch am Bild war und jetzt aber hinter einem Objekt steht, ist für die Kamera nicht mehr da, obwohl sie aber noch im Gefahrenbereich ist. Hier kommt KI zum Einsatz, um dieses Gefahrenpotenzial zu erkennen und zu entschärfen." Weitergehende Informationen finden Sie im VDI-Statusreport: Künstliche Intelligenz als Assistenz begreifen   Visiuelle Eindrücke zur Veranstaltung? -> Hier zum Video klicken!!   Die Unterlagen zum Download gibt es auf der Seite der SFG   Hier finden geht es zum Bericht von "Der Grazer" Hier finden Sie den Artikel von "AUTlook"   Gruppenbild (v.l.): Stefan Schmidhofer (AI Styria), Roman Kern (Know Center), Gernot Theuermann (Net-Automation), Michael Hammer (AVL) und Udo Traussnigg (FH Campus 02) Fotocredit: Schiffer Photodesign
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05.06.18

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Topnews: Bartenstein steigt bei der KNAPP AG ein

Der Pharmaindustrielle und langjährige Wirtschaftsminister Martin Bartenstein übernimmt 28,4 Prozent des steirischen Intralogistik-Spezialisten KNAPP AG.

Die steirische Industrie verkündet tolle Neuigkeiten: Die Bartenstein Holding übernimmt 28,4 Prozent des steirischen Intralogistik-Spezialisten KNAPP AG, die vorher dem Miteigentümer DAIFOKU Co. gehörten. Der Vorstand der KNAPP AG begrüßt das Engagement der Familie Bartenstein und freut sich auf die Zusammenarbeit, um die Vision des internationalen Technologieführers im Bereich Logistiksystemlösungen erfolgreich weiterzuführen. Auch die Bartenstein Holding sieht ihre Beteiligung als langfristiges, industrielles Investment in eines der bestaufgestellten Technologieunternehmen Österreichs. Die Information, dass die DAIFUKU Co. bereit ist, einen Teil ihrer Anteile an der KNAPP AG zu verkaufen, wurde an Martin Bartenstein herangetragen. Bartenstein sieht KNAPP als eines der tollsten Industrieunternehmen Österreichs und verkündet daher ein langfristiges strategisches Interesse an der Firma. Als Pharmaunternehmer ist er mit ihren Produkten vertraut und wird sich daher weiterhin operativ im Bereich der Pharmaindustrie engagieren. "Soweit es gewünscht ist, bringe ich meine unternehmerische Erfahrung gerne ein. Aber Knapp hat einen ganz ausgezeichneten Vorstand, das Unternehmen entwickelt sich hervorragend, sowohl beim Umsatz als auch bei der Ertragskraft", so Bartenstein. Nähere Informationen sowie das Interview mit Martin Bartenstein können Sie in der Kleinen Zeitung nachlesen.
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04.06.18

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28. Ausschreibung Produktion der Zukunft – Jetzt einreichen!

Seit 15. Mai 2018 ist es wieder so weit und Sie können für die 28. Ausschreibung Produktion der Zukunft Ihre Projekte einreichen!

Die Sachgüterindustrie ist ein zentraler Faktor der österreichischen Wirtschaft. Daher ist das Ziel, diese auch in Österreich zu halten und langfristig fit zu machen. Doch der internationale Wettbewerbsdruck ist enorm und steigt stetig. Die heimische Wirtschaft kann sich nur mit innovativen Technologien und dadurch erzielten Produktivitätssteigerungen weiterhin am Weltmarkt behaupten. Im Rahmen der FTI-Initiative "Produktion der Zukunft" werden dieses Jahr daher rund 20 Millionen Euro für themenspezifische nationale Fördermaßnahmen bereit gestellt. Einreichen können Sie noch bis 12. September 2018! Die ARGE Automatisierungstechnik unterstützt ihre Mitglieder gerne dabei. Falls es Interesse gibt, ein Konsortium zu bilden, nehmen Sie bitte direkt Kontakt mit uns auf! Alle detaillierten Angaben zu den themenspezifischen Schwerpunkten sowie den themenoffenen Ausschreibungen können Sie auf der Homepage der FFG nachlesen. 
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04.06.18

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Auszeichnung für Digitalisierungsprojekte

Die Österreichische Wissenschaftliche Gesellschaft für Produktionstechnik (Ö-WGP) zeichnet mit dem Zukunftspreis die besten Digitalisierungsprojekte auf dem Gebiet der Produktion aus. Reichen Sie noch bis 30. Juni ein und holen Sie sich 8.000 Euro!

Die Digitalisierung hat nicht nur Vorteile, sondern bringt auch zahlreiche Herausforderungen auf dem Gebiet der Produktionstechnik mit sich. Aus diesem Grund soll mit dem Ö-WGP-Zukunftspreis das beste Digitalisierungsprojekt Österreichs auf dem Gebiet der Produktion ausgezeichnet werden. Forschungsprojekte, die prämiert werden, müssen eine fundierte Erforschung der Grundlage aufweisen und mit messbarem Erfolg umgesetzt worden sein. Sie haben noch bis 30. Juni 2018 die Chance, Ihre Projekte einzureichen! Nähere Informationen finden Sie im PDF-Dokument.
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03.05.18

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Phalanx gegen Industrie-Cybercrime

Mit dem Grad der Vernetzung steigt auch die Gefahr von virtuellen Angriffen auf Produktionsanlagen. Plattform Automatisierungstechnik startet nun Info-Schwerpunkt.

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06.04.18

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Gemeinsam erfolgreich – werden auch Sie Mitglied!

Die ARGE Plattform Automatisierungstechnik bietet Betrieben aus diesem Bereich ein gemeinsames Netzwerk. Hier können sich Unternehmen austauschen, gemeinsam nach Lösungen suchen sowie dabei ihr Unternehmen und den Standort Steiermark nachhaltig stärken. Durch unsere Öffentlichkeitsarbeit gewinnen sie auch zunehmend an Bekanntheit.

Die Steiermark zählt europaweit zu den Spitzenreitern in Sachen Innovation und gibt auch in der Automatisierungstechnik Vollgas. In den vergangenen Jahren wurde ein breites Know-how in dieser Branche aufgebaut, sodass mittlerweile zahlreiche international erfolgreiche Hightech-Unternehmen aus der Steiermark stammen. Damit das auch so bleibt, wurde aus der Initiative von Herbert Ritter das spartenübergreifende Netzwerk der ARGE Plattform Automatisierungstechnik. Anfangs war sie nur als „Stammtisch“ gedacht, bei dem sich die Unternehmen gegenseitig kennen lernen und austauschen konnten. Bereits im Jahr 2008 wurde daraus ein Netzwerk, bei dem die WK Steiermark und die FH CAMPUS 02 miteinbezogen wurden. Seit mittlerweile zwei Jahren ist die Plattform ein professionell gemanagtes Netzwerk mit mittlerweile knapp 60 interessanten Mitgliedern, die sich gegenseitig unterstützen.

Ihre Vorteile auf einen Blick

Das Netzwerk bietet Ihnen nicht nur die Möglichkeit, sich gegenseitig kennen zu lernen, auszutauschen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Durch die Vernetzung der Betriebe und Institutionen, wie Forschungs- und Bildungseinrichtungen, können wertvolle Synergien genutzt werden. Ziel der Plattform ist die Etablierung und Stärkung des Netzwerks sowie die Vermittlung von relevantem Wissen und der Transfer von Über- und Unterkapazitäten für Ihre optimale Betriebsauslastung. Durch das Betreiben von Öffentlichkeitsarbeit gewinnen die steirischen Betriebe auch zunehmend an Bekanntheit. Werden auch Sie Mitglied und nutzen Sie die Vorteile! Interessiert oder Fragen? Dann kontaktieren Sie uns einfach telefonisch unter +43 316 601 561 oder per E-Mail an info@atstyria.at  Mag. Helmut S. Röck - Geschäftsführer Patrick Werba - Projektmitarbeiter
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